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SPL1

SPL1: Rückschlag für die Zugerinnen im Kampf um einen Playoff Platz

  • Bericht_Obertitel: Spar Premium League
  • Bericht Spieldatum + Ort: So, 23.03.2025 | SPZ Nottwil
  • Bericht: Slogan TopNews: «Jetzt stehen die Gegner an, gegen die wir punkten müssen»
  • Bericht_Einleitungstext: Die Hoffnung und der Glaube war gross - die Enttäuschung wurde durch den Punktegewinn von GC gegen LC Brühl noch etwas grösser. Die Zugerinnen müssen sich gegen die Erstplatzierten Spono Eagles 25:22 geschlagen geben und stehen weiterhin knapp hinter den Playoff berechtigten Plätzen mit drei Punkte Rückstand auf Rang 5. Emma Bächtiger bringt es auf den Punkt: «Jetzt stehen die Gegner an, gegen die wir punkten müssen» so ihre klare Aussage für die restlichen vier ausstehenden Partien. Ein Sieg gegen GC Amicitia Zürich wird voraussichtlich nicht reichen - es müssen noch von anderen Teams Punkte her. Die nächste Gelegenheit bietet sich den Zugerinnen am kommenden Samstag vor heimischer Kulisse gegen Yellow Winterthur. Jeder Punkt zählt im Kampf um einen der begehrten Finalplätze in den Playoffs. Noch ist alles möglich und der Glaube versetzt bekanntlich Berge.
  • Bericht Resultat: 25:22
  • Bericht Heimteam (Bild):
  • Bericht Gäste (Bild):
  • Bericht_Autor: LK Zug Handball
  • Wer hat das Bild gemacht:: Jürg Viert
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums

Die Handballerinnen aus Zug mussten sich am Sonntagabend im Zentralschweizer Derby den Spono Eagles mit 22:25 geschlagen geben und verloren damit auch in der Tabelle an Boden.

Nach einer starken Vorstellung und einer knappen Niederlage gegen den Rekordmeister Brühl (27:30) in der Vorwoche hatten die Zugerinnen gehofft, hofften die Zugerinnen mit einer ähnlich starken Leistung gegen den Tabellenführer zu punkten. Doch auch gegen die Spono Eagles blieb der Erfolg aus. Das Resultat verdeutlicht einmal mehr, dass sich die Zugerinnen gegen die Spitzenmannschaften nicht verstecken müssen. Wenn nun im Abschluss weniger gesündigt wird, die Effizienz gesteigert und bei klaren Torchancen die Bälle auch im Netz versenkt werden, sind Siege gegen alle Teams der Liga möglich.

Emma Bächtiger äußerte sich nach dem Spiel: «Wir haben bereits gegen Brühl gute Ansätze gezeigt, aber nicht über die gesamte Spielzeit unser Niveau gehalten. Die Niederlage gegen Spono ist enttäuschend, aber die Playoffs sind für uns weiterhin erreichbar. Jetzt stehen die Gegner an, gegen die wir punkten müssen.»

Die ersten vier Teams der Tabelle qualifizieren sich für die Playoffs. Aktuell belegt GC Amicitia Zürich den vierten Platz, drei Punkte vor den Zugerinnen, die überraschend einen Punkt gegen Brühl ergatterten (21:21). In der Partie gegen die Spono Eagles hielten die Zugerinnen lange Zeit mit, mussten jedoch kurz vor der Halbzeit die Kontrolle abgeben, als die Nottwilerinnen bis zur 37. Minute auf 17:12 davonzogen. Der Rückstand von fünf Toren hielt eine Weile an, bis eine Aufholjagd die Zugerinnen auf zwei Treffer heranbrachte (18:20). Letztlich blieben die Hoffnungen auf einen Punktgewinn jedoch unerfüllt.

Jacqueline Petrig, die routinierte Zuger Spielerin erklärte: «Die Niederlagen gegen Brühl und Spono sind schmerzhaft. In der entscheidenden Phase der Finalrunde müssen wir jetzt erfolgreich sein.» Sie fügte hinzu: «Unsere letzten Auftritte geben Anlass zur Zuversicht. Wir haben noch vier Spiele, um die benötigten Punkte zu sammeln.»

Am kommenden Samstag geht es für die Zugerinnen mit einem Heimspiel gegen das drittplatzierte Yellow Winterthur weiter (18 Uhr, Sporthalle). GC Amicitia spielt zur gleichen Zeit beim Tabellenletzten Kreuzlingen, der freiwillig aus der Liga ausscheidet.

Spono – Zug 25 : 22 (13:11)
Nottwil SPZ – 300 Zuschauende. – SR H. Albert Gallardo/O. Albert Gallardo– Strafen: 1-mal 2 Minuten gegen Spono; 4-mal 2 Minuten gegen Zug. – Nottwil: Schaller/Hartz; Emmenegger (1), von Rotz, Meier (7/1), Zumstein (2), Müller (3) Heinzer, Manduca, Snedkerud (7), Albrecht (5/2)
Zug: Knörr/Abt; Schnarwiler (2), Pietrasik (4/4), Zaetta (1), Stutz (3/1), Brunett, Steinmann (2), Rüegg (1), Spieler (1), Bächtiger (2), Loretz, Petrig (5), Truchot (1).

Club: Ein intensiver Oktober im Rückblick

  • Bericht_Obertitel: Swiss Premium League
  • Bericht Spieldatum + Ort: 30.10.2025
  • Bericht: Slogan TopNews: Club: Ein intensiver Oktober im Rückblick
  • Bericht_Einleitungstext: Der Oktober war für den LK Zug Handball ein intensiver Monat. Heimspiele mit Stimmung, enge Entscheidungen, deutliche Siege und überall spürbar: die Freude am Spiel. Während die Juniorinnen wertvolle Erfahrungen sammelten, fanden die Aktivteams zunehmend ihren Rhythmus.
  • Wer hat das Bild gemacht:: Jürg Viert
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums

Der Oktober war für den LK Zug Handball ein intensiver Monat. Heimspiele mit Stimmung, enge Entscheidungen, deutliche Siege und überall spürbar: die Freude am Spiel. Während die Juniorinnen wertvolle Erfahrungen sammelten, fanden die Aktivteams zunehmend ihren Rhythmus.

Lernen, wachsen, zusammenspielen
Die Zuger Juniorinnen-Teams zeigten im Oktober, dass Entwicklung manchmal wichtiger ist als das Resultat. Die U18 Elite startete mit einem hochklassigen Derby gegen Spono, das erst in der Schlussminute knapp verloren ging (33:34). Drei Wochen später folgte die passende Antwort: Der Sieg im 4-Sekunden-Spiel aus dem Protest vom GCA-Hinspiel sowie ein überzeugender 43:23-Heimsieg gegen den HV Herzogenbuchsee mit starker Torhüterleistung und fast fehlerfreiem Auftritt. Das Team tritt mit wachsendem Selbstvertrauen und sichtbarer spielerischer Reife gefestigt auf.

Die U16 Elite musste sich durch anspruchsvolle Wochen kämpfen. Verletzungsbedingt geschwächt, zeigte sie trotz deutlicher Resultate (gegen Spono, Köniz und Aareland) eine konstante Einsatzbereitschaft. Der Lerneffekt ist klar: Die individuelle Abwehrarbeit sowie die Weiterentwicklung von offensiven Skills stehen im Fokus, die Kommunikation innerhalb des Abwehrsystems wird verbessert und das Team hält zusammen. Die U14 Elite wiederum erlebte ein Wechselspiel zwischen Fortschritt und Frust. Nach einem umkämpften Auftakt folgte eine Niederlage in Lausanne, ehe das Heimspiel gegen Aareland verloren ging. Entscheidend war jedoch nicht das Resultat, sondern die Entwicklung: eine stabilere Abwehr, wachsende Cleverness im Angriff und ein Team, das sich Schritt für Schritt findet. Gemeinsam zeigen die drei Juniorinnen-Teams, was die Nachwuchsarbeit bei uns in Zug ausmacht: Leidenschaft, Lernbereitschaft und Teamgeist, auch dann, wenn der Weg steinig ist.

Aktivteams im Aufschwung
Auch bei den Aktivteams war der Oktober geprägt von Entwicklung und starken Auftritten. Das 1.-Liga-Team (F1) punktete mit Spielfreude und Geschlossenheit. Nach einem dramatischen 31:31 Unentschieden gegen Muotathal folgte der Cup-Sieg in Lausanne, ehe gegen Zofingen ein klares Ausrufezeichen gesetzt wurde (38:18 Sieg). Die SPL2 verpasste gegen Spono (27:28) zwar nur knapp den Sieg, zeigte aber schon im nächsten Spiel eine Reaktion. Im Cup überzeugte das Team mit klarer Körpersprache und starker Defensivleistung. Der verdiente Lohn: ein souveräner Sieg und das Ticket für die nächste Runde.

In der SPL1 setzte der LK Zug gleich zu Monatsbeginn ein Zeichen: Der 31:26-Derbysieg gegen die Spono Eagles sorgte nicht nur für Jubel, sondern auch für Aufbruchsstimmung. Eine Woche später folgte ein dramatisches 29:30 gegen das noch ungeschlagene Yellow Winterthur. Ein Spiel, das wie dasjenige gegen den LCB aufzeigte, wie nah die Zugerinnen bereits an den Topteams dran sind. Abseits des Spielfelds sorgte die Verpflichtung von Torhüterin Larissa Trümpler für positive Schlagzeilen. Das junge Talent mit Zweitspielrecht wird ab Sommer 2026 fix zu den Blauweissen wechseln und zeigte bereits im Oktober ihre ersten Paraden für die Zentralschweizerinnen.

CUP 1/2-Finale: Zug steht im CUP-Finale und trifft auf Spono Eagles

  • Bericht_Obertitel: Schweizer Cup
  • Bericht Spieldatum + Ort: Sa, 01.02.2025 | Sporthalle | Zug
  • Bericht: Slogan TopNews: «Wir haben das Spiel in der Abwehr gewonnen»
  • Bericht_Einleitungstext: Die Zuger Handballerinnen stehen im Finale des Schweizer Cups der Frauen 2024/25. Mit dem 29:26 Sieg über GC Amicitia Zürich, welches in der Meisterschaft vor dem LK Zug platziert ist, hat man sich verdient die Finaltteilnahme gesichert. Über die ganze Spielzeit gesehen hat man die zwei Punkte nicht "gestohlen" sondern in der Deckungsarbeit erarbeitet. Mit zwei Mal 13 Gegentoren pro Halbzeit legte man die Basis für den Dreitoresieg. Mit dem Sieg haben sich die Zugerinnen selber den nötigen Aufwind für die bevorstehende Finalrunde gegeben. Die Finalpartie findet am 1. März 2025 in Gümligen statt. Dabei trifft man auf die Spono Eagles. Ein vorheriges Kräftemessen der beiden Teams kann man aber bereits schon am 9. Februar 2025 (17:00 Uhr Sporthalle Zug) in der laufenden Meisterschaft sehen.
  • Bericht Resultat: 29:26
  • Bericht Heimteam (Bild):
  • Bericht Gäste (Bild):
  • Bericht_Autor: LK Zug Handball
  • Wer hat das Bild gemacht:: Jürg Viert
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums

Die Zuger Handballerinnen stehen am 1. März im Cupfinale – 29:26-Sieg über GC Amicitia Zürich.

Die Zugerinnen haben den fünften Cupsieg in der Vereinsgeschichte fest im Blick. Das Team unter der Leitung von Headcoach Silvan Häfliger sicherte sich mit einem 29:26-Sieg im Halbfinale gegen GC Amicitia Zürich das Ticket für den Final am 1. März. „Das war eine starke Teamleistung“, betonte die Zuger Torhüterin Jennifer Abt.

Die Zugerinnen starteten stark in die Partie und zeigten zu Beginn eine beeindruckende Leistung. Nach 15 Minuten stand es bereits 11:6 und der Coach der Ligakonkurrentinnen sah sich gezwungen das erste Timeout zu nehmen. Auch im weiteren Verlauf kontrollierte der LKZ das Spiel und führte zwischenzeitlich mit 15:10, bevor die Zürcherinnen bis zur Halbzeit noch drei Tore in Folge erzielen konnten und zum Pausenstand von 15:13 verkürzen konnten.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielverlauf wenig. In der 49. Minute feierten die Zugerinnen ein vermeintlich beruhigendes 24:17. In der Schlussphase kamen die Zürcherinnen zwar auf 26:28 heran, doch der Sieg war letztlich nicht mehr in Gefahr. Der LKZ lag zu keinem Zeitpunkt der Partie hinten. Leah Stutz war mit acht Treffern die erfolgreichste Torschützin der Zugerinnen, während bei GC Amicitia Zürich Kim Erni mit sieben Toren herausstach.
„Wir haben uns den Einzug in den Final verdient. Zwar wurde es am Ende nochmals spannend, doch wir bewahrten die nötige Ruhe beim Stand von 28:26“, erklärte Zug-Spielerin Svenja Steinmann. Den Schlüssel zum Erfolg sah sie in der starken Defensivleistung: „Die Partie haben wir letztlich in der Abwehr gewonnen.“ Auch Trainer Häfliger zeigte sich stolz: „Das war ein starker Auftritt, eine großartige Leistung, ähnlich wie zuletzt in der Meisterschaft gegen den Tabellenführer Yellow Winterthur. Der Finaleinzug ist der verdiente Lohn für unseren beherzten Einsatz.“

Der Cupfinal der Frauen findet am 1. März in der Mobiliar Arena in Gümligen bei Bern statt. Die Zugerinnen werden sich dort mit den Spono Eagles duellieren, welche sich im 2. Halbfinalspiel gegen den HSC Kreuzlingen souverän mit 32:21 durchsetzen.

Finalrunde startet mit einem Derby

Die gleiche Paarung, LKZ – Spono Eagles, wird auch den Auftakt der SPL1-Finalrunde am Sonntag 9. Februar (17 Uhr, Sporthalle Zug) bilden. Der Sieg im Cup-Halbfinale gegen die Zürcherinnen, die die Qualifikation auf dem dritten Platz abgeschlossen haben, stimmt die fünftplatzierten Zugerinnen optimistisch für den weiteren Verlauf der Saison. Die besten vier Teams der Finalrunde werden anschließend um den Meistertitel kämpfen. Der LKZ startet mit vier Punkten Rückstand auf das viertplatzierte Brühl in die zweite Phase der Meisterschaft.

Zug – GC Amicitia Zürich 29:26 (15:13)
Sporthalle – 320 Zuschauende – SR Linus Hardegger, Simon Hardegger - Strafen: je 2 Minuten
Zug: Abt/Knörr/Huber; Schnarwiler (3), Pietrasik (5/1), Schürmann, Zaetta, Stutz (8/3), Brunett, Steinmann (4), Rüegg, Bächtiger (5), Loretz, Hasler-Petrig (4), Truchot



CUP: Ein Herzschlagfinale in der Mobiliar Arena in Gümligen

  • Bericht_Obertitel: Mobiliar-Cup Frauen
  • Bericht Spieldatum + Ort: Sa, 01.03.2025 | Mobiliar Arena Gümligen
  • Bericht: Slogan TopNews: «Kämpferisch war es ein guter Auftritt»
  • Bericht_Einleitungstext: Die Spono Eagles sind Cupsieger 2024/25. Sie gewinnen den äusserst ausgeglichenen und bis zur letzten Sekunde spannenden Cupfinal gegen den LK Zug mit 24:23. Die Startphase der Zugerinnen wiederspiegelte in keiner Weise die bisherigen Auftritte in der Spar Premium League, wo man häufig eine Zeit benötigte um ins Spiel zu finden. Ganz anders im Cupfinal - die Zugerinnen führten schnell lmit 2:5, was sicherlich als ein gutes Zeichen empfunden werden durfte. Doch die Spono Eagles fanden von Minute zu Minute immer besser ins Spiel, weshalb es nach rund 20 Spielminuten 7:7 und 9:8 zur Pause stand. Das Resultat spricht für die gute Deckungsarbeit beider Teams. Im zweiten Spielabschnitt war es sogar noch enger - 15:15 was schlussendlich für einen 24:23 Sieg im Cupfinal für die Nottwilerinnen reichte.
  • Bericht Resultat: 24:23
  • Bericht Heimteam (Bild):
  • Bericht Gäste (Bild):
  • Bericht_Autor: LK Zug Handball
  • Wer hat das Bild gemacht:: Arno Ulli
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums/72177720324183378

Nach einem ausgeglichenen Spiel setzen sich die Spono Eagles in der zweiten Halbzeit durch und holen sich den Cupsieg 2025. Es war ein Spiel auf Augenhöhe und bis zuletzt hätte das Spiel auch auf die andere Seite kippen können.

Spiel während 60 Minuten auf Augenhöhe

Der Cupfinal startet ausgeglichen: Zwar können sich die Teams durch die gegnerische Deckung tanken, doch beide Seiten verwandeln in der Startphase mehrere klare Chancen nicht. Zug erwischt den besseren Einstieg ins Spiel und liegt nach zehn Minuten 5:2 vorne. Spono kämpft sich nach und nach wieder heran, auch dank zahlreichen Paraden ihrer Torhüterin Claire Hartz, die in der ersten Halbzeit eine Quote von 54 Prozent aufweist.
Während einer doppelten Unterzahl des LK Zug in der 20. Minute gelingt Spono der 7:7-Ausgleich, wenig später bringt ein Heber von Nuria Bucher die erste Führung. Die Eagles verteidigen aggressiv, doch daraus resultierende Zeitstrafen und zugesprochene Penaltys, welche Leah Stutz souverän verwandelt, halten Zug im Spiel. Kurz vor der Pause gelingt Zug in einer weiteren Überzahl der Ausgleich, doch Albrecht übernimmt Verantwortung und netzt vor der Pause zur 9:8 Halbzeitführung der Eagles ein.

Knappe Entscheidung in der Schlussphase

Nach der Pause geht es im gleichen Stil weiter, Spono mit leichtem Vorteil: In der 36. Minute bringt Sev Albrecht Nottwil erstmals mit zwei Toren in Führung. Was folgt, ist nichts für schwache Nerven. Zug gleicht in der 40. Minute wieder aus (13:13). So geht der Schlagabtausch während der ganzen zweiten Halbzeit weiter – Hochspannung pur!
Die Schlussphase ist dramatisch: Stephanie Knörr pariert einen Siebenmeter, Claire Hartz hält auf der anderen Seite einen freien Wurf. In der 59. Minute kassiert der LK Zug eine Zeitstrafe und Sev Albrecht verwandelt den entscheidenden Siebenmeter zur 24:23-Führung für Spono. Knörr pariert zwar in der letzten Minute noch einmal den Ball. Doch ihr Gegenstosspass landet in den Händen von Spono – keine letzte Chance auf den Ausgleich für Zug. Spono sichert sich den Cup-Titel!

Stimmen zum Spiel

Den Zugerinnen ist die Enttäuschung nach der knappen Niederlage verständlicherweise ins Gesicht geschrieben. Der Zuger Coach Patrick Strebel ist mit dem Auftritt seines Teams dennoch zufrieden. «Kämpferisch war es ein guter Auftritt. Auch der taktische Plan ist weitgehend aufgegangen. Mit einer besseren Chancenauswertung und einem effizienteren Überzahlspiel sähe das Resultat wohl anders aus», reflektiert Strebel. «Es gilt nun den Blick nach vorne zu richten und die gute Performance in die kommenden Meisterschaftsspiele mitzunehmen».

Spono Eagles – LK Zug 24:23 (9:8)
Mobiliar Arena, Gümlingen. – 2000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Hennig/Meier
Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Spono, 3-mal 2 Minuten gegen Zug. – Nottwil: Hartz (11 Paraden)/Schaller; Albrecht (8 Tore/1), Meier (3/2), Bucher (5/1), Heinzer, Manduca (1), Snedkerud (1), Vasileuskaya, Zumstein (4), Emmenegger (2). – Zug: Knörr (7 Paraden)/Abt (2); Steinmann (1 Tor), Bächtiger (2), Hasler-Petrig (6), Stutz (8/7), Schnarwiler, Zaetta (2), Pietrasik (1/1), Truchot (1), Schürmann, Rüegg (2), Brunett, Tschamper. – Bemerkungen: Knörr pariert Penaltys von Bucher (3./1:1) und Meier (58./23:23).

CUPFINAL: Zwei Zuger Teams stehen im Cupfinal

  • Bericht_Obertitel: Swiss Premium League
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums

Am Samstag, 1. März 2025, finden in der Mobiliar Arena in Gümligen die Schweizer Cupfinals statt.

Der LK Zug spielt um 15:00 Uhr sein Finalspiel gegen den Innerschweizer Rivalen Spono Eagles.

Unsere Mannschaft schaffte in ihrem letzten Heimspiel am Sonntag ihren ersten Sieg in der Finalrunde und konnte gleich Moral für das kommende Finalspiel tanken. Trotz dem 5. Platz in der Tabelle will man dem Gegner den Cup-Sieg nicht schenken. Im Cup konnte man bisher überzeugen. Auf dem Weg ins Finale konnte man überzeugend im Achtelfinale Yellow Winterthur und später im Halbfinale GC Amicitia schlagen.

Beim letzten Aufeinandertreffen vom LK Zug und Spono Eagles konnten sich die Luzernerinnen zwar durchsetzen, jedoch nur mit einem Treffer Vorsprung.

Unser U18 Elite Mannschaft steht um 12:30 Uhr im Finale der Juniorinnen. Ihr Gegner wird LC Brühl Handball sein. In der Finalrunde stehen die Zugerinnen vor den St. Gallerinnen auf dem 3. Platz der Tabelle. Unser Team hat sich im Viertelfinal gegen die SG Zürichsee (U18I) und im Halbfinale den HV Herzogenbuchsee (U18E/I) erfolgreich durchgesetzt.

Wir drücken unseren beiden Teams die Daumen und freuen uns, dass die Mannschaften lautstark und in Blau angefeuert werden.

Der «Bonsai» mit dem grossen Herzen

  • Bericht_Obertitel: Spar Premium League
  • Bericht_Autor: Zuger Zeitung | Michael Wyss
  • Wer hat das Bild gemacht:: Matthias Jurt (Zug, 24. 4. 2025)
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums

Leah Stutz bestritt am Samstag ihre letzte Partie für die Zuger Handballerinnen. Die 26-jährige Rückraumspielerin prägte den Klub – Weggefährtinnen und -gefährten blicken zurück.

«Durch den Handball sind Freundschaften für das Leben entstanden», sagt Leah Stutz. Die Baarerin bestritt am Samstag ihre letzte Partie für den LK Zug. «Ich wusste, dass der Tag kommen wird, an dem Schluss ist», sagt sie und ­ergänzt: «Die Zeit beim LKZ möchte ich nicht missen, die vielen Jahre bleiben unvergesslich.» Die 26-Jährige spielte immer beim LKZ, seitdem sie im U11-Nachwuchs begonnen hatte. In der höchsten Liga bestritt sie 213 Spiele in der höchsten Liga (724 Tore) sowie 92 in der zweithöchsten (403). Ihre Highlights waren der Double-Gewinn im Jahr 2021 und der Cupsieg ein Jahr später.

Ausserdem bestritt sie acht A-Länderspiele und nahm 2022 an der Europameisterschaft in Slowenien teil. «Ein Moment, der bleibt», sagt Leah Stutz. Sie spielte ausserdem in der U19-Nati sowie in der SPL2 mit ihrer älteren Schwester Svenja. Das sei besonders für sie gewesen, sagt Leah Stutz, «das machte mich auch stolz».

Ihr Rücktritt erfolgt aus beruflichen Gründen. Sie wird nach ihrem Medizinstudium als Ärztin im Spital Wolhusen arbeiten. Dem Handball will sie trotzdem treu bleiben: «Aus einer anderen Perspektive, ganz ohne Verpflichtung. Ich werde als grosser LKZ-Fan das eine oder andere Spiel besuchen, je nach Zeit. Handball ist und bleibt meine Leidenschaft. Ich habe dem Sport und dem Verein viel zu verdanken.»

Das Über- und Unterzahlspiel vergessen

Gegenüber unserer Zeitung äussern sich Weggefährtinnen und -gefährten über die 1,62 Meter grosse Baarerin. Ex-Trainer Damian Gwerder sagt: «Sie war eine spielstarke Persönlichkeit, sehr begeisterungsfähig, konnte das Team mitreissen. Eine Topspielerin, mit einer guten Übersicht und gutem Zusammenspiel.» Die frühere LKZ-Spielerin Daphne Gautschi, heute in Frankreich spielend, sagt: «Leah ist eine aufgestellte Person, sehr herzlich. Sie hat den LKZ geprägt. Ich war einmal bei der Familie Stutz das Brettspiel Brändi Dog spielen. Ich meinte, ich wäre gut in diesem Gesellschaftsspiel. Doch ich musste mich eines Besseren belehren lassen.»

Emma Bächtiger, Mitspielerin in den letzten Jahren, sagt: «Unsere Ärztin war immer für alle Spielerinnen da, sie wollte, dass es uns gut geht. Wir konnten mit unseren ‹Bobolis› immer zu ihr gehen.» Teamkollegin Svenja Steinmann ergänzt: «Ich fand den Weg zum Handball Dank der Familie Stutz. Leah hat immer allen Menschen geholfen, war für alle da, hatte immer ein offenes Ohr. Die kleine Spielerin mit dem grossen Herzen. Ich bin dankbar für die gemeinsame Zeit, sie wird fehlen.»

Die frühere LKZ-Spielerin Simona Cavallari sagt: «Sie ist ein so lieber Mensch, hat Medizinstudium und Leistungssport unter einen Hut gebracht, davor ziehe ich den Hut.» Jacqueline Hasler-Petrig, die nach dem letzten Match am Samstag ebenfalls zurückgetreten ist, erinnert sich mit einem Schmunzeln: «Leah und ich mussten uns manchmal gegenseitig ans Über- oder Unterzahlspiel erinnern – das haben wir oft vergessen.» Die aktuelle Zuger Torhüterin Stephanie Knörr: «Leah war eine Teamplayerin, stellte sich in den Dienst der Mannschaft und übernahm Verantwortung. Sie war das Herz des Teams. Ihr Rücktritt schmerzt. Ich hatte es mit ihr auch neben dem Feld immer lustig.» Goalie Jennifer Abt ergänzt: «Sie hat den Spitznamen ‹Bonsai›, weil sie so klein ist – doch ihr Herz ist umso grösser.»

Die frühere Mitspielerin Norma Goldmann, die nun in der Bundesliga tätig ist, lobt: «Sie war das Mami der Mannschaft, wir konnten immer zu ihr gehen, wenn wir eine Frage hatten oder Inputs holen wollten. Sie war immer positiv denkend, eine aufgestellte Person.» Svenja Spieler, die bei Zug spielt, sagt: «Sie ist eine ehrliche Person, man weiss, mit wem man es zu tun hat. Leah hat immer 120 Prozent gegeben, auf und neben dem Feld. Sie war immer perfekt vorbereitet auf die Spiele und hat in den Trainings immer wieder für Lacher gesorgt, als sie mit alten Matchhosen aus früheren Zeiten erschien.»

Sie verfügt auch über Backkünste

Der ehemalige Zuger Trainer Silvan Häfliger hebt ihren Einsatz hervor: «Ich durfte Leah einige Jahre begleiten, erstmals bei der U15. Sie war zielstrebig, ordnete dem Handball alles unter. Sie war nie zufrieden mit sich, wollte immer noch mehr und versuchte sich zu verbessern. Dass sie Handball und Beruf vereinbaren konnte, davor habe ich grossen Respekt. Sie hat mit ihrem Charakter und ihrer Persönlichkeit den LKZ geprägt.»

Die einstige Zuger Meisterspielerin Nadja Nussbaumer erinnert sich an ein anderes Talent: «Leah machte als Juniorin für uns die besten Schoggiküchlein, als ich unter ihrem Vater Peter im Fanionteam spielte.»

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Handball Livestreaming-Revolution von RED+

  • Bericht_Obertitel: Spar Premium League
  • Bericht: Slogan TopNews: Handball Livestreaming-Revolution
  • Bericht_Einleitungstext: Neu sticht vor allem der Service rund um die Elite-Ligen heraus. Ab sofort verpassen Handball-Fans auf RED+ keine Szene mehr von sämtlichen U15, U17 und U19 (Junioren), sowie U16 und U18 (Juniorinnen) - Partien.
  • Wer hat das Bild gemacht:: RED+
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums

Egal ob Spiele aus der QHL, SPL, NLB oder Elitejunior*innen-Ligen, egal ob Hauptrunde, Finalrunde, Auf-Abstiegsspiel oder Playoff-Final – auf der OTT-Plattform RED+ werden ab Saisonstart 2025/2026 so viele Partien gezeigt wie noch nie.

Neu sticht vor allem der Service rund um die Elite-Ligen heraus. Ab sofort verpassen Handball-Fans auf RED+ keine Szene mehr von sämtlichen U15, U17 und U19 (Junioren), sowie U16 und U18 (Juniorinnen) - Partien.

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RED + - Stream LKZ

Headcoach Patrick Strebel zum Start der Finalrunde

  • Bericht_Obertitel: Swiss Premium League
  • Bericht Spieldatum + Ort: 6.2.2026
  • Bericht: Slogan TopNews: Headcoach Patrick Strebel zum Start der Finalrunde
  • Bericht_Einleitungstext: Vor dem Start der Finalrunde blickt Headcoach Patrick Strebel zufrieden auf die Qualifikationsphase zurück.
  • Wer hat das Bild gemacht:: Jürg Viert
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums

Der LK Zug startet am Sonntag mit einem echten Highlight in die zehn Spiele umfassende Finalrunde: Um 16 Uhr trifft das Team in der Sporthalle auf den Rekordmeister Brühl. Die Ausgangslage im Kampf um den Halbfinalplatz ist vielversprechend, denn Zug liegt zwei Punkte vor den fünftplatzierten Spono Eagles. Diese beiden Teams werden sich voraussichtlich bis zum Schluss um Rang vier duellieren, zumal der Rückstand auf Platz drei – ebenfalls Brühl – bereits sieben Punkte beträgt.

Trainer Patrick Strebel blickt zufrieden auf die Qualifikationsphase zurück. Er ist überzeugt, dass der aktuelle Tabellenplatz in etwa dem entspricht, was man realistischerweise erwarten konnte. Von außen hätte man den LKZ wohl eher weiter hinten vermutet, doch trotz des großen personellen Umbruchs habe er stets daran geglaubt, dass seine Mannschaft dieses Niveau erreichen könne. Gleichzeitig räumt er ein, dass in einzelnen Spielen sogar noch mehr möglich gewesen wäre. Die extrem knappen Duelle gegen Brühl und Yellow hätten durchaus anders ausgehen können. Dennoch sei die Tabelle ehrlich, und die Ausgangslage stimme. Zufrieden sei man aber noch lange nicht.

Besonders freut Strebel die Entwicklung seines jungen Teams. Vor allem mental habe die Mannschaft große Fortschritte gemacht und sich ein stabiles Selbstvertrauen erarbeitet. Mittlerweile gehe das Team in jedes Spiel mit dem Anspruch, um den Sieg mitspielen zu können. Diese Haltung sei ein wichtiger Schritt, und es mache ihm große Freude zu sehen, wie lernwillig und engagiert die Spielerinnen seien. Natürlich bringe ein junges Team auch Schwankungen mit sich. Konstanz sei ein Thema, und Phasen, in denen es nicht läuft, dürften nicht zu lange dauern. Fehler seien jedoch Teil des Lernprozesses und notwendig, um sich weiterzuentwickeln.

Mit Blick auf die Finalrunde sieht Strebel viel Potenzial. Was die Tabelle noch zulässt, werde sich zeigen – ob der Rückstand nach vorne noch aufzuholen ist oder nicht. Unabhängig davon könne das Team viele gute Spiele zeigen, sich weiterentwickeln und für jeden Gegner unangenehm sein. Seine eigene Zukunft sieht Strebel positiv: Er hat noch ein Jahr Vertrag in Zug und fühlt sich im Verein sehr wohl. Er ist überzeugt, dass im Klub wie auch im Schweizer Frauenhandball insgesamt enormes Potenzial steckt. Der LK Zug habe in den vergangenen Jahren zahlreiche Spielerinnen hervorgebracht, die heute im Ausland oder in der Nationalmannschaft aktiv sind. Darauf könne der Verein stolz sein, und es erfülle ihn mit Freude, wenn eine Spielerin den nächsten Schritt schaffe.

Spielplan Finalrunde

TAG/DATUM

     ZEIT

HEIMTEAM

GASTTEAM

SPORTANLAGE

So 08.02.26

16:00

LK Zug

LC Brühl Handball

Zug Sporthalle

So 15.02.26

16:00

Yellow Winterthur

LK Zug

Winterthur Neuhegi

Mi 25.02.26

20:15

LK Zug

GC Amicitia Zürich

Zug Sporthalle

So 01.03.26

18:00

Spono Eagles

LK Zug

Nottwil SPZ

Sa 14.03.26

18:00

HV Herzogenbuchsee

LK Zug

Herzogenbuchsee Mittelholz

Sa 21.03.26

17:30

LC Brühl Handball

LK Zug

St. Gallen Kreuzbleiche

Sa 28.03.26

18:00

LK Zug

Yellow Winterthur

Zug Sporthalle

Mi 15.04.26

19:30

GC Amicitia Zürich

LK Zug

Zürich Saalsporthalle

Sa 18.04.26

18:00

LK Zug

Spono Eagles

Zug Sporthalle

Sa 25.04.26

18:00

LK Zug

HV Herzogenbuchsee

Zug Sporthalle

Izei zieht positives Fazit nach Monaten beim LK Zug Handball

  • Bericht_Obertitel: Swiss Premium League
  • Bericht Spieldatum + Ort: 16.01.2026
  • Bericht: Slogan TopNews: Izei zieht positives Fazit nach Monaten beim LK Zug Handball
  • Bericht_Einleitungstext: In 12 Pflichtspielen für die Blauweissen vom Zugersee steuerte sie 19 Treffer und solide Abwehrarbeit bei. Doch von Beginn an war klar, dass ihr Engagement in Zug zeitlich begrenzt sein würde. Dennoch hinterlässt Kreisläuferin Izei nach ihrem Abschied aus Zug mehr als nur eine Lücke im Kader, nämlich den Eindruck einer Spielerin, die sich in kurzer Zeit sportlich wie menschlich eingebracht hat.
  • Wer hat das Bild gemacht:: Daniel Wegmann
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums

In 12 Pflichtspielen für die Blauweissen vom Zugersee steuerte sie 19 Treffer und solide Abwehrarbeit bei. Doch von Beginn an war klar, dass ihr Engagement in Zug zeitlich begrenzt sein würde. Dennoch hinterlässt Kreisläuferin Izei nach ihrem Abschied aus Zug mehr als nur eine Lücke im Kader, nämlich den Eindruck einer Spielerin, die sich in kurzer Zeit sportlich wie menschlich eingebracht hat.

Die Ankunft in der Schweiz bedeutete für die Baskin zwar einen kulturellen Einschnitt, doch die Eingewöhnung verlief schneller als erwartet. «Durch das Team, den Alltag und das Umfeld im Klub fühlte ich mich sehr rasch integriert», sagt sie rückblickend. Gerade diese Selbstverständlichkeit im täglichen Miteinander habe ihre Zeit in Zug besonders wertvoll gemacht. Auch handballerisch wartete eine Umstellung. Während sie aus einer stärker taktisch geprägten Spielkultur kommt, erlebte sie den Ansatz in der Schweiz als technischer. Vor allem in der Defensive fand sie jedoch schnell ihren Platz. Dort konnte sie ihre Stärken einbringen und dem Team Stabilität verleihen. «Ich glaube, ich konnte vor allem defensiv Konstanz und Verlässlichkeit geben und meine Erfahrung einbringen.»

Dass dies möglich war, lag nicht zuletzt an der Offenheit innerhalb des Teams. Trainerstab und Mitspielerinnen hätten von Beginn weg viel dafür getan, sie einzubinden. «Diese Unterstützung hat mir sehr geholfen, mich schnell wohlzufühlen», betont Izei. Einen einzelnen Schlüsselmoment kann sie deshalb gar nicht hervorheben. Vielmehr seien es mehrere Spiele gewesen, in denen sie sich auf dem Feld wohlgefühlt und Freude am Spiel empfunden habe. Auch persönlich habe sie viel aus der Zeit mitgenommen: Das Alleinsein fern der Heimat habe der 26-jährigen geholfen, sich selbst besser kennenzulernen und Klarheit darüber zu gewinnen, was sie in verschiedenen Lebensphasen wolle. Die Schweizer Kultur lernte sie dabei vor allem über das Team kennen.

Für ihren Abschied richtet sie warme Worte an den LK Zug: Sie hoffe, dass sich das Team weiterentwickle, seine beste Version finde und den Prozess geniesse. «Wenn man Freude an dem hat, was man tut, kommen die Resultate meist von selbst», sagt sie, nach dem sie das vergangene Wochenende bereits wieder mit einem Ernstkampf in die heimische Liga gestartet ist. Zurück im rot/schwarzen Dress wünscht sie ihren Blauweissen für den weiteren Saisonverlauf nur das Beste.

Mobiliar Topscorer Check Übergabe

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Unsere Mobiliar-Topscorerin Leah Stutz erzielte in der Regular Season bisher 112 Tore. Alfredo Pavone von der Mobiliar Generalagentur Zug überreicht der Topscorerin einen Check in Höhe von CHF 4’902.00 und unterstützt damit den LKZ Nachwuchs.

Bereits seit der Saison 2013/14 unterstützt die Mobiliar die vier Indoor Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball. Jedes Jahr fliessen so CHF 400'000 in die Nachwuchsabteilungen der verschiedenen Topligen.
Der LK Zug Handball bedankt sich ganz herzlich bei der Mobiliar für das grosszügige und langfristige Engagement zu Gunsten des Nachwuchses und freut sich über den Zustupf in die LKZ Nachwuchsabteilung.

Patrick Strebel besteht Trainer-A-Lizenz

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  • Bericht Spieldatum + Ort: 20.01.26
  • Bericht: Slogan TopNews: Patrick Strebel besteht Trainer-A-Lizenz
  • Bericht_Einleitungstext: Der LK Zug Handball kann sich über einen weiteren wichtigen Ausbildungserfolg freuen: Patrick Strebel, Headcoach der SPL1- und SPL2-Teams sowie Athletiktrainer des gesamten Vereins, hat am vergangenen Mittwoch die Trainer-A-Lizenz erfolgreich bestanden.
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Der LK Zug Handball kann sich über einen weiteren wichtigen Ausbildungserfolg freuen:
Patrick Strebel, Headcoach der SPL1- und SPL2-Teams sowie Athletiktrainer des gesamten Vereins, hat am vergangenen Mittwoch die Trainer-A-Lizenz erfolgreich bestanden. Der Lehrgang umfasste rund 40 Kurstage inklusive Prüfung und bot vielfältige Einblicke in moderne Trainings- und Ausbildungsstrukturen auf nationaler und internationaler Ebene. Mit dem erfolgreichen Abschluss vertieft Patrick seine fachlichen und methodischen Kompetenzen auf höchstem Ausbildungsniveau. Der Verein gratuliert Patrick Strebel herzlich zu diesem Erfolg und freut sich, weiterhin auf seine Expertise, seine Führungsqualität und sein Engagement zählen zu dürfen.

Pressemitteilung LK Zug Handball

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Wechsel auf der Trainerbank: Häfliger tritt zum Saisonende zurück, Strebel übernimmt.

Der 34-jährige Dagmerseller Silvan Häfliger, welcher die Geschickte der SPL1 Mannschaft in der zweiten Saison als Cheftrainer führt, hat die Möglichkeit sich beruflich zu verändern und will sich mehr Zeit für seine Familie nehmen. Seit seinem Eintritt 2012 hat er diverse Nachwuchsstufen betreut und dabei mehrere Meistertitel feiern dürfen. Im Sommer 2023 übernahm Silvan Häfliger mit Assistenztrainer Patrick Strebel das Zuger Fanionteam.

Während seiner langjährigen Tätigkeit innerhalb des Vereins war er massgeblich an der erfolgreichen Ausarbeitung und Umsetzung des Ausbildungskonzepts des LK Zug Handball beteiligt. Zuletzt auch als Sportchef Nachwuchs.

Der 32-jährige Patrick Strebel wird nun als neuer Cheftrainer die SPL1 Mannschaft übernehmen. Er spielte über 300 Spiele für den HSC Suhr Aarau in der höchsten Schweizer Liga. Bekannt war er für seine Abwehrfähigkeiten. 2022 beendete er seine Karriere und wechselte ins Trainergeschäft beim LK Zug Handball, wo er als Assistenztrainer mit Silvan Häfliger die SPL2 und U18 Mannschaften übernahm.

Wir bedanken uns bereits heute bei Silvan Häfliger für seine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute.

Wir freuen uns sehr, dass Silvan weiterhin mit dem Verein verbunden bleibt.

Zug, 4.2.2025

Pressemitteilung: Drei Karrieren, ein grosses Danke: LKZ verabschiedet sich von drei Spielerinnen

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Der LK Zug Handball verabschiedet sich auf die kommende Saison von drei Spielerinnen, die unser Team, unseren Verein und unseren Sport mitgeprägt haben. Jacqueline Petrig, Sara Zaetta und Nina Loretz beenden im Sommer ihre Karrieren. Sie hinterlassen sportlich wie menschlich Spuren.

Es ist nie einfach, Abschied zu nehmen. Aber es ist ein Privileg, solche Persönlichkeiten verabschieden zu dürfen. Denn diese drei Spielerinnen haben ihren Weg gemacht, jede auf ihre Art. Sie haben Verantwortung übernommen, sind zu Vorbildern geworden und haben auch Geschichte geschrieben. Dafür sind wir ihnen sehr dankbar.

Jacqueline Petrig: Eine Legende in Blau-Weiss

Jacqueline «Shaggy» Petrig hat den Frauenhandball in Zug über ein Vierteljahrhundert mitgeprägt. Mehr als 500 Einsätze, davon 328 Spiele in der SPL1 und über 1530 Tore sprechen eine deutliche Sprache. In der ewigen SPL1-Einsatzstatistik liegt sie damit auf Rang vier, vor der bisherigen Zuger Rekordspielerin Sybille Häfliger. In der ewigen Torschützenliste rangiert sie auf dem starken dritten Platz.

Als schnelle, wendige Rückraumspielerin mit überraschenden Schlagwürfen war sie für viele Gegnerinnen kaum zu greifen. Ihre Qualitäten brachte sie auch im Schweizer Nationalteam ein: Mit 35 Einsätzen und 101 Toren. Petrig hat in der Spar Premium League ausschliesslich für den LK Zug gespielt, ein Ausdruck tiefer Identifikation mit unserem Verein. Nun beendet sie ihre Karriere im Sommer, bleibt dem Club aber in administrativer Funktion erhalten. Wir sagen: Danke, Shaggy, für alles!

Sara Zaetta: Zuger Eigengewächs geht neue Wege

Auch Sara Zaetta beendet ihre aktive Laufbahn im Sommer. Die Kreisläuferin durchlief alle Juniorinnenstufen beim LK Zug und war Teil des ersten Jahrgangs der Concordia Handball Academy. 2021 feierte sie ihr Debüt in der SPL1, war seither ein fester Bestandteil des Fanionteams und überzeugte stets mit ihrer Spielart und ihrem Kampfgeist.

Nina Loretz: Von Kriens nach Zug

Die grossgewachsene Linkshänderin stiess 2021 vom HC Kriens über den BSV Stans zum SPL2-Team des LK Zug. Mit viel Engagement und Teamgeist entwickelte sie sich kontinuierlich weiter und feierte 2022 ihr Debüt in der SPL1. In 50 Einsätzen für das Fanionteam brachte sie ihre Fähigkeiten im rechten Rückraum ein und unterstützte das Team verlässlich. Auch Loretz wird im Sommer ihre Handballkarriere beenden.

Der LK Zug bedankt sich bei Shaggy, Sara und Nina für ihre Leistungen, ihre Loyalität und ihre Verbundenheit zum LK Zug!

Zug, 17. April 2025

Pressemitteilung: Power aus der zweiten Reihe: LKZ formt den Rückraum der Zukunft

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Mit einem klaren Fokus auf regionale Talente, interne Entwicklung und gezielte Verstärkung geht der LK Zug Handball die kommende Saison im Rückraum an. Gleich fünf Spielerinnen verlängern ihr Engagement oder rücken aus der SPL2 ins SPL1-Kader auf. Hinzu kommt mit Jessica Acklin ein spannender Neuzugang aus Leimental, der bereits auf sich aufmerksam gemacht hat.

Spieler und Tschamper: Zwei Identifikationsfiguren bleiben an Bord

Svenja Spieler ist das Paradebeispiel für Loyalität und Durchhaltevermögen. Seit ihrer Jugendzeit trägt sie ausschliesslich das Trikot des LK Zug: Mit bislang 375 Pflichtspielen, davon über 100 in der SPL1, und mehr als 350 Toren. Nach gesundheitlich schwierigen Monaten ist sie wieder bereit anzugreifen und verlängert ihr Engagement um ein weiteres Jahr.

Auch Joline Tschamper, Linkshänderin und ebenfalls Eigengewächs, bleibt ein weiteres Jahr beim Team. Mit 313 Einsätzen für den LK Zug (davon 85 in der SPL1) und Aufgeboten für das Schweizer Nationalteam zählt sie ebenfalls zu den erfahrenen Kräften im Kader. Ihre Übersicht und Durchschlagskraft sind zentrale Bestandteile unseres Spiels.

Flückiger und Kesselring: Nachwuchs aus dem SPL2-Team

Jana Flückiger hat sich in den vergangenen vier Jahren beim LK Zug kontinuierlich entwickelt. Seit zwei Jahren fester Bestandteil der SPL2, überzeugt die Rückraumspielerin mit über 100 Saisontoren, starker Physis und defensiver Präsenz. Ihr Debüt in der SPL1 feierte sie im Dezember gegen den LC Brühl mit vier Toren bei 100 Prozent Wurfquote. Die 24-Jährige unterschreibt für zwei Jahre und bringt Wurfkraft sowie defensive Stabilität mit.

Katherine Kesselring stammt ursprünglich aus Einsiedeln und stiess bereits im U16-Alter zum Zuger Nachwuchs. Als U18-Schweizermeisterin entwickelte sie sich zur konstanten Grösse auf Rückraum Mitte der SPL2. Seit ihrem Debüt 2021 steht sie für freche, mutige Verteidigungsarbeit und Spielübersicht. Zudem gehört sie dem Kader des Great Britain Nationalteam an. Sie wird mit einem Engagement von einem Jahr ausgestattet und ist bereit für die nächste Entwicklungsstufe.

Neuzugang mit Perspektive: Jessica Acklin kommt aus Leimental

Mit Jessica Acklin gewinnt der LK Zug Handball eine hochtalentierte Spielerin im Rückraum. Die 2008 geborene Aargauerin spielte zuletzt beim SPL2-Team in Leimental, wo sie mit hohem Toreschnitt und Spielreife auffiel. Als Mitglied der U18-Nationalmannschaft bringt sie internationales Potenzial mit. In der Region ist sie längst angekommen: Acklin besucht das Gymnasium am OYM College in Cham und wird für zwei Jahre ans Team gebunden.

Zug, 19. April 2025

SPL 1: Niederlage im letzten Heimspiel des Jahres

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  • Bericht Spieldatum + Ort: 5.11.25
  • Bericht: Slogan TopNews: SPL 1: Niederlage im letzten Heimspiel des Jahres
  • Bericht_Einleitungstext: Trotz einer engagierten zweiten Halbzeit musste sich die SPL1 im letzten Heimspiel des Jahren dem Tabellenführer GC Amicitia Zürich mit 26:38 geschlagen geben.
  • Bericht Resultat: 26:38
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  • Bericht_Autor: Valérie Kälin
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Trotz einer engagierten zweiten Halbzeit musste sich die SPL1 im letzten Heimspiel des Jahren dem Tabellenführer GC Amicitia Zürich mit 26:38 geschlagen geben.

Beide Mannschaften starteten konzentriert in die Partie und überzeugten zunächst mit starker Abwehrarbeit. Die Zugerinnen zwangen GC in den Anfangsminuten mehrfach zum Zeitspiel, leisteten sich danach aber einige technische Fehler, die den Zürcherinnen einfache Gegenstösse ermöglichten. GC übernahm bereits nach den ersten fünf Spielminuten zunehmend das Spielgeschehen und setzte sich bis zur Pause klar mit 19:8 ab.

Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich der LKZ deutlich kompakter und im Angriff fanden die Zugerinnen durch schnelles Zusammenspiel immer wieder gute Lösungen. Auch Torhüterin Stephanie Knörr trug mit wichtigen Paraden zur Leistungssteigerung bei. Trotz dieser positiven Reaktion blieb GC abgeklärt und nutzte die Zuger Fehler konsequent aus.

Am Ende mussten sich die Zugerinnen mit 26:38 geschlagen geben, zeigten in der zweiten Halbzeit jedoch viel Charakter und Einsatzbereitschaft. Zur besten Spielerin auf Zuger Seite wurde Kreisläuferin Lynn Schürmann.

Bereits am kommenden Samstag, 8. November, geht es für die SPL1 auswärts weiter: Um 18 Uhr trifft das Team auf den HSG Aargau Ost. Das Spiel wird auch live auf Red+ übertragen.

SPL1 - Fortschritte trotz klarer Niederlage

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  • Bericht Spieldatum + Ort: 15.02.2026 Winterthur Neuhegi
  • Bericht: Slogan TopNews: Fortschritte trotz Niederlage
  • Bericht_Einleitungstext: Die SPL1 musste sich am Sonntag in der SPL-Finalrungde auswärts bei Yellow Winterthur mit 26:34 (12:18) geschlagen geben. Trotz engagierter Phasen und individueller Lichtblicke konnten die Zugerinnen den Rückstand aus der ersten Halbzeit nicht mehr wettmachen. Positiv bleibt: Im Rennen um den letzten Playoffplatz bleibt die Ausgangslage unverändert, da auch die direkte Konkurrenz patzte. 
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Die SPL1 musste sich am Sonntag in der SPL-Finalrungde auswärts bei Yellow Winterthur mit 26:34 (12:18) geschlagen geben. Trotz engagierter Phasen und individueller Lichtblicke konnten die Zugerinnen den Rückstand aus der ersten Halbzeit nicht mehr wettmachen. Positiv bleibt: Im Rennen um den letzten Playoffplatz bleibt die Ausgangslage unverändert, da auch die direkte Konkurrenz patzte. 

Die Partie begann aus Sicht der Zugerinnen verhalten. In der Offensive fehlte zunächst die Durchschlagskraft während Winterthur seine Chancen konsequenter nutzte und früh vorlegte. Mitte der ersten Halbzeit kämpften sich die Zugerinnen jedoch zurück: Nach mehreren starken Defensivaktionen verkürzte Kreisläuferin Lynn Schürmann in der 11. Spielminute auf 6:7. In dieser Phase schien das Momentum auf Zuger Seite zu kippen, ehe ein Team-Time-out der Gastgeberinnen den Lauf stoppte und Winterthur wieder davonzog. 

Bis zur Pause wuchs der Rückstand auf sechs Tore an (12:18), was sich letztlich als zu grosse Hypothek erwies. 

Pietrasik und Tschamper übernehmen Verantwortung

Im Angriff lag viel Verantwortung auf den Schultern von Rückraumspielerin Ewa Pietrasik. Die Topskorerin erzielte sechs Treffer und durchbrach früh die Marke von 100 Saisontoren in der Meisterschaft. Auch Joline Tschamper zeigte mit ebenfalls sechs Toren Einsatz und Abschlussstärke. In der zweiten Halbzeit variierte der LK Zug sein Angriffspiel vermehrt über die Mitte, wodurch zusätzliche Chancen erarbeitet wurden. 

Dennoch gelang es nicht, den Abstand entscheidend zu verkürzen. Winterthur hielt das Tempo hoch und setzte sich bis zum Schlusspfiff mit 34:26 durch. 

Konkurrenz bleibt in Reichweite

Trotz der Niederlage gibt es für die Zugerinnen auch eine positive Nachricht: Die Spono Eagles verloren ihrerseits deutlich gegen GC Amicitia Zürich. Damit bleibt der Abstand im Kampf um den letzten Playoffplatz unverändert. Beide Teams liegen weiterhin hinter den Top-3 zurück, duellieren sich jedoch direkt um Rang vier. 

Für den LK Zug geht es am 25. Februar weiter mit einem Auswärtsspiel gegen den Tabellenführer GC Amicitia Zürich. Realistischer erscheinen die Chancen im darauffolgenden Zentralschweizer Derby am 1. März, in dem wichtige Punkte im Playoffrennen vergeben werden.

 

SPL1 - Krimi in der Kreuzbleiche

  • Bericht_Obertitel: Swiss Premium League
  • Bericht Spieldatum + Ort: 21.03.2026, St. Gallen Kreuzbleiche
  • Bericht: Slogan TopNews: SPL1 - Krimi in der Kreuzbleiche
  • Bericht_Einleitungstext: Das SPL1-Team des LK Zug sorgt auswärts beim Rekordmeister LC Brühl für eine Überraschung und gewinnt nach einer packenden Schlussphase mit 30:29
  • Bericht_VideoBild:
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Das SPL1-Team des LK Zug sorgt auswärts beim Rekordmeister LC Brühl für eine Überraschung und gewinnt nach einer packenden Schlussphase mit 30:29

Vor der Partie war die Ausgangslage klar: Während Brühl als Tabellenzweiter mit 29 Punkten als Favorit ins Spiel ging, kämpften die Zugerinnen (4. Platz, 20. Punkte) um wichtige Zähler im Rennen um die Playoff-Halbfinale. Entsprechend gross war die Bedeutung dieser Begegnung.

Starkes Kollektiv hält Zug im Spiel

Der LKZ zeigte von Beginn an eine mutige und engagierte Leistung. Mit viel Tempo und gutem Zusammenspiel forderten die Zugerinnen die Gastgeberinnen früh und begegneten ihnen auf Augenhöhe. Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für Brühl. Beim Stand von 17:15 ging es in die Pause. 

Nach dem Seitenwechsel bekundete Zug zunächst Mühe. In der Defensive fehlte die letzte Konsequenz und im Angriff schlichen sich vermehrt Fehler ein. Brühl nutze diese Phase und setzte sich bis zur 43. Minute auf 24:18 ab. 

Doch anstatt einzubrechen, zeigte der LKZ Moral. MIt grossem Kampfgeist und neuer Energie starteten die Zugerinnen eine beeindruckende Aufholjagd. Tor um Tor kämpften sie sich zurück ins Spiel und stellten in der 58. Minute auf 29:28. 

Die Schlussphase hatte es in sich. Nach dem Ausgleich zum 29:29 behielt der LKZ die Nerven. In der letzten Spielminute war es Svenja Steinmann, die mit ihrem Treffer zum 30:29 den umjubelten Sieg sicherstellte.

Wichtige Punkte im Playoff-Rennen

Mit diesem dritten Sieg in Serie setzen die Zugerinnen ein starkes Zeichen und behaupten sich weiterhin im Rennen um die Playoff-Halbfinale. Vier Runden vor Schluss liegt der LKZ zwei Punkte vor den Spono Eagles, die ebenfalls überraschend gegen den drittplatzierten Yellow Winterthur gewinnen konnten. 

Die nächste Herausforderung steht bereits bevor: Am kommenden Samstag trifft der LKZ zuhause auf die Winterthurerinnen. MIt viel Selbstvertrauen im Gepäck dürfen sich die Zugerinnen auf eine weitere spannende Partie freuen. 

SPL1 - Pflichtsieg in Herzogenbuchsee

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  • Bericht Spieldatum + Ort: Herzogenbuchsee Mittelholz
  • Bericht: Slogan TopNews: SPL1 - Pflichtsieg in Herzogenbuchsee
  • Bericht_Einleitungstext: Die SPL1 gewinnt auswärts beim HV Herzogenbuchsee mit 38:32 und holt sich in der Finalrunde zwei wichtige Punkte im Kampf um einen Platz im Playoff-Halbfinal.
  • Bericht_VideoBild: Durch die zwei Punkte ist ein Platz im Playoff-Halbfinal weiterhin realistisch.
  • Bericht Resultat: 32:38
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Die SPL1 gewinnt auswärts beim HV Herzogenbuchsee mit 38:32 und holt sich in der Finalrunde zwei wichtige Punkte im Kampf um einen Platz im Playoff-Halbfinal.

Die Partie begann ausgeglichen. Beide Teams fanden früh den Weg zum Tor, sodass nach den ersten Minuten ein offener Schlagabtausch entstand. Beim Stand von 5:5 nach rund sechs Minuten war noch alles offen. In der Folge gelang es den Zugerinnen jedoch, das Spiel zunehmend zu kontrollieren. Mit einer effizienten Offensive und mehreren Ballgewinnen setzte sich der LKZ Mitte der ersten Halbzeit erstmals etwas ab.

Bis zur Pause bauten die Gäste ihren Vorsprung kontinuierlich aus und gingen mit einer 23:18-Führung in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel blieb der LK Zug das aktivere Team. Innerhalb weniger Minuten erhöhten die Zugerinnen den Vorsprung weiter und stellten in der 37. Minute auf 28:21. Auch danach hielt das Team von Headcoach Patrick Strebel das Tempo hoch und verteidigte den Vorsprung souverän. Herzogenbuchsee versuchte zwar, den Rückstand noch einmal zu verkürzen, doch Zug liess nichts mehr anbrennen.

In der Schlussphase kontrollierte der LKZ die Partie weiterhin und brachte den Vorsprung sicher über die Zeit. Am Ende stand ein verdienter 38:32-Auswärtssieg.

Erfolgreichste Torschützin auf Seiten des LK Zug war Ewa Pietrasik mit neun Treffern. Auch mehrere weitere Spielerinnen trugen mit wichtigen Toren zum offensiv starken Auftritt der Zugerinnen bei.

Neben dem eigenen Sieg spielte auch das Resultat der Konkurrenz dem LK Zug in die Karten. Die Spono Eagles verloren ihre Partie gegen den LC Brühl knapp, womit sich die Zugerinnen im Rennen um Rang vier etwas Luft verschaffen konnten. Fünf Runden vor Schluss der Finalrunde bleibt der Kampf um die Halbfinalplätze damit weiterhin spannend.

Bereits am kommenden Samstag wartet die nächste Herausforderung: Auswärts beim LC Brühl will der LK Zug an die gute Leistung anknüpfen und die positive Ausgangslage weiter festigen.

SPL1 – Endlich wieder ein Sieg gegen Yellow Winterthur

  • Bericht_Obertitel: Swiss Premium League
  • Bericht Spieldatum + Ort: 28.03.2026 Sporthalle Zug
  • Bericht: Slogan TopNews: Endlich wieder ein Sieg gegen Yellow Winterthur
  • Bericht_Einleitungstext: Zuhause konnte unser SPL1-Team endlich wieder einen Sieg gegen Yellow Winterthur erspielen und somit 2 weitere wichtige Punkte für die Playoff Qualifikation gewinnen.
  • Bericht Resultat: 24:23
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Zuhause konnte unser SPL1-Team endlich wieder einen Sieg gegen Yellow Winterthur erspielen und somit 2 weitere wichtige Punkte für die Playoff Qualifikation gewinnen.

Seit nun mehr als 6 Spiele hat der LK Zug immer mit einem Tor Unterschied gegen Yellow Winterthur verloren. Nun war es Zeit einen Sieg gegen sie einzufahren.

Ausgeglichene erste Halbzeit

Beide Teams schenken sich in den ersten Minuten nichts. Von Anfang an wird ein hohes Tempo eingeschlagen und auch hart und konsequent verteidigt. So erstaunt es nicht, dass nach gut sechs Minuten Spielzeit erst 2 Tore auf jeder Seite gefallen sind. Ab diesem Zeitpunkt erfolgt für rund 3 Minuten ein reger Abtausch von Angriffen. Bis zur Pause können sich die Winterthurerinnen mit 2 Toren absetzen und gehen mit dem Resultat von 12:14 als Führende in die Kabine.

Die 2. Halbzeit gehört den Zugerinnen

Nach dem Seitenwechsel geht der Abnützungskampf weiter. Auf beiden Seiten wird weiterhin konsequent und hart verteidigt. Winterthur kann bis zur 45. Minute auf 4 Tore davonziehen.

Die jungen Zugerinnen lassen sich jedoch nicht entmutigen und stellen sich den Gegnerinnen.
Das Heimteam kämpft sich langsam, aber sicher an die Gegnerinnen heran und erzielt gut 2 ½ Minuten vor Ende den Ausgleich.

Eine Minute später gehen die Zugerinnen das erste Mal seit den Anfangsminuten wieder in Führung. 35 Sekunden vor der Schlusssirene erzielt Winterthur den Ausgleich. Können die Zugerinnen gegen Winterthur wieder nicht gewinnen?

Der Coach Patrick Strebel nimmt noch sein letztes Time-Out und gibt dem Team letzte Anweisungen. 3 Sekunden vor Spielende erzielt die Top-Scorerin Ewa Pietrasik den Siegtreffer für die Zugerinnen zum 24:23.

Kurzfristiger 4 Punkte Vorsprung auf die Playoff Verfolgerinnen Spono Eagles

Der LK Zug konnte dank diesem Sieg den Vorsprung auf die Konkurrentinnen aus Nottwil kurzfristig auf 4 Punkte ausbauen. Spono spielt heute Sonntag noch gegen den aktuellen Leader GC Amicitita Zürich.

Das nächste Spiel der Zugerinnen findet am Mittwoch, 15.04.2026 in der Züricher Saalsporthalle gegen den jetzigen Leader GC Amicitia Zürich statt.

SPL1 – Grenzen wurden gegen den LC Brühl aufgezeigt

  • Bericht_Obertitel: Swiss Premium League
  • Bericht Spieldatum + Ort: 08.02.2026 Sporthalle Zug
  • Bericht: Slogan TopNews: Grenzen wurden gegen den LC Brühl aufgezeigt
  • Bericht_Einleitungstext: Im ersten Spiel der SPL1-Finalrunde wurden den Zugerinnen ihr Grenzen aufgezeigt. Eine klare Niederlage gegen den Dritten der aktuellen Tabelle zeigt klar, dass es in der Finalrunde lediglich um den Einzug in die Playoffs geht. Mit der Niederlage von 28:35 bleiben sie auf dem 4. Tabellenplatz.
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Im ersten Spiel der SPL1-Finalrunde wurden den Zugerinnen ihr Grenzen aufgezeigt. Eine klare Niederlage gegen den Dritten der aktuellen Tabelle zeigt klar, dass es in der Finalrunde lediglich um den Einzug in die Playoffs geht. Mit der Niederlage von 28:35 bleiben sie auf dem 4. Tabellenplatz.

Erste Halbzeit:

Nach einem gänzlich missratenen Start der Zugerinnen bis zur 5. Minute (0:3) konnte man das Spiel kurzzeitig ausgeglichen gestalten. Leider mussten die Zentralschweizerinnen auch einige Latten- und Pfostenschüsse verzeichnen, welche ihre Bemühungen zur Rückstandsverringerung zunichte machten. Bis zur Pause konnten die St. Gallerinnen den Vorsprung wieder auf 6 Tore vergrössern (12:18).

Zweite Spielhälfte:

Die zweite Halbzeit begann gleich mit einem Tor der Zugerinnen. In der zweiten Minute erhielten sie eine 2 Minuten Strafe, welche gleich mit einem Tor der St. Gallerinnen beantwortet wurde. Danach folgte eine 6-minütige Phase, in welcher keinem Team ein Tor gelang. Anschliessend konnte sich Brühl bis in die 47. Minute auf einen 14 Tore Vorsprung absetzen (17:31). Bis zum Spielschluss konnte Zug die Tordifferenz nochmals auf 7 Tore reduzieren, so dass bei Schlusspfiff das Resultat von 28:35 feststand.

Lichtblick und Ausblick

Joelle Oberholzer gelang in diesem Spiel ihr erstes Tor für das SPL 1 Team. Auch die Flügelspielerin Tonja Bachmann konnte sich in ihrer Spielzeit eine grossartige Trefferquote schreiben lassen. Die Zuger Top-Scorerin Ewa Pietrasik durfte mit 9 Treffern als beste Scorerin gefeiert werden.
Am Sonntag, 15. Februar, um 16:00 Uhr spielen die Zugerinnen ihr nächstes Finalrunden-Spiel gegen Yellow Winterthur im Neuhegi in Winterthur. Winterthur verlor ihr Spiel am 8. Februar gegen den Tabellennachbarn der Zuger, Spono Eagles, was die Nottwilerinnen auf den Punktegleichstand mit Zug brachte.

Zug - LC Brühl 28:35 (12:18)

Sporthalle – 175 Zuschauer – SR Alberto Gallardo Oscar/Alberto Gallardo Héctor – Strafen 1-mal 2 Minuten gegen Zug, 5-mal 2 Minuten gegen LC Brühl
Zug: Knörr/Abt/Trümpler, Schnarwiler (1), Pietrasik (9/4), Tschamper (2), Schürmann (1), Brunett (3), Oberholzer (1), Steinmann (1), Rüegg (2), Spieler (3), Bachmann (4), Kesselring (1), Flückiger
LC Brühl: Kothen/Schäfer, Mierzwa (3), Kernatsch (2), Baljak (1), Simova (8), Ackermann (1), Altherr (4), Truchot (1), Coker (5), Mosimann (4), Eugster (1), Usik (1), Hess (3), Arpagaus (1)
Bemerkungen: Kothen pariert Penalty von Pietrasik (17’ (5:9))