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SPL1: Fehlstart in den Playoff-Halbfinal

Die SPL1 ist mit einer klaren Niederlage in die Playoff-Halbfinalserie gestartet. Auswärts unterlagen die Zugerinnen dem Qualifikationssieger GC Amicitia Zürich mit 18:30. 

In der Saalsporthalle wurde der Favorit aus Zürich seiner Rolle von Beginn weg gerecht. Die Gastgeberinnen traten sowohl offensiv als auch defensiv sehr souverän auf und liessen dem LK Zug kaum Entfaltungsmöglichkeiten. Die Zugerinnen fanden während der gesamten Partie kein wirksames Mittel gegen die kompakt stehende Zürcher Defensive. 

Bereits in der Anfangsphase geriet der LK Zug deutlich ins Hintertreffen. Nach 15 Minuten lag das Team mit 3:8 zurück, bis zur Pause wuchs der Rückstand auf 7:15 an. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum. GC Amicitia Zürich kontrollierte das Spielgeschehen weiterhin und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Eine Viertelstunde vor Schluss betrug der Rückstand bereits elf Tore, am Ende resultierte eine deutliche 18:30-Niederlage.

Ausschlaggebend waren vor allem die vielen technischen Fehler und die ungenügende Chancenauswertung auf Seiten der Zugerinnen. Die Zürcherinnen nutzten diese konsequent aus und setzten sich Tor und Tor ab. 

Trotz des klaren Resultats ist in der Best-of-3-Serie noch alles offen. Mit einem Heimsieg am Mittwoch kann der LK Zug die Serie ausgleichen und ein entscheidendes drittes Spiel erzwingen. Dafür wird jedoch eine deutliche Leistungssteigerung in allen Bereichen notwendig sein. Jetzt zählt jede Stimme in der Halle. Der LK Zug braucht die volle Unterstützung der Fans.