Nach dem Spiel am Mittwoch gegen den HC Arbon stand am Samstag bereits die nächste Partie auf dem Programm. Um 20.00 Uhr spielte das SPL2 des LKZ gegen den HC Goldach-Rorschach. Was man im Gegensatz zum Spiel am Mittwoch verbessern wollte, war klar. In der Deckung mehr Härte und Kommunikation, schnelles Umschalten von der Verteidigung in die Offensive und vor allem viele Emotionen.

Der Start in die Partie gelang den Zugerinnen jedoch nicht wie gewünscht. In der Deckung arbeiteten die Zugerinnen nicht miteinander und zeigten zu wenig Härte. Auch im Angriff spielte man ohne Fluss und wurde ständig unterbrochen. Dadurch geriet der LKZ von Anfang an in Rückstand. Nach einem Spielstand von 6:10 in der 15. Minute wurde die Stimmung im Zuger Team immer besser und man konnte Gegentore verhindern. Die Absprachen in der Deckung stimmten immer besser und der Kampfgeist der Zugerinnen schien geweckt. Dadurch konnten sie den Rückstand aufholen und waren in der 22. Minute erstmals in Führung(11:10). Bis zur Pause spielte der LKZ auch im Angriff besser und mit mehr Geduld. So konnte das SPL2 aus Zug mit einer 15:13 Führung in die Pause gehen.

Nach der Pause hatten die Spielrinnen aus Zug erneut Startschwierigkeiten. Vor allem im Angriff passierten zu viele Fehler, welche mit Gegentoren bestraft wurden. Dadurch gerieten die Zugerinnen erneut in Rückstand. Doch auch in der zweiten Halbzeit fingen sich die Zugerinnen nach etwa zehn Minuten wieder und konnten den Rückstand aufholen. Bis zum Schluss war es eine knappe Partie, doch der LKZ sicherte sich am Ende die zwei Punkte(31:30).

Im Vergleich zum Mittwoch haben sich die Spielerinnen hinsichtlich des Tempospiels, der Stimmung und der Härte in der Verteidigung zwar gesteigert, jedoch gibt es noch viel Luft nach oben. Bereits nächste Woche kann sich das SPL2 beweisen und einen nächsten Schritt gehen. Denn am 16.11.2019 spielt die zweite Mannschaft des LKZ gegen den BSV Stans. Hopp Zug!