Für die letzten fünf Spiele der Saison 2018/19 haben sich die Zugerinnen der SPL2 nicht nur fünf Siege als Ziel gesetzt. Um die Konzentration und die Spannung hoch zu halten, obwohl es um „nichts“ mehr geht, wurden Ziele in der Abwehr festgelegt, welche ebenfalls zu erreichen sind. Mit diesen zusätzlichen Zielen begann der LK Zug das Spiel am Sonntagabend. 

Zu Beginn taten sich die Zugerinnen schwer und waren stets gleichauf mit den Westschweizerinnen. Trotz vielen Unterbrechungen in der Abwehr konnten sich die Damen aus Zug erst ab der 20. Minute absetzen, was vor allem an der mangelnden Effizienz im Torabschluss lag. Bis zu der Pause konnte dies gesteigert werden und gestartet in die zweite Hälfte wurde mit einem Spielstand von 17:10. 

Die Pausenansage war klar, die Zugerinnen brauchten mehr Härte in der Abwehr, mehr Tempo und eine höhere Konzentration im Abschluss. Dies konnte so auch umgesetzt werden. Die zweite Halbzeit war geprägt von guter Abwehrarbeit aus Sicht des LK Zugs und einem temporeichen Angriff. Somit war das Schlussresultat ein deutliches 31:24. 

Das nächste Spiel des SPL2 Teams aus Zug findet bereits am Freitag, 5. April statt. Diesmal Auswärts gegen den HC Arbon um 20:45 Uhr.