Die Mannschaft hatte einen schlechten Start. Mit vielen kleineren Fehlern, sowie auch zu viele Pässe an den Kreis, konnten die St. Gallerinnen mit drei Goals different davon ziehen. Als das Team von Damian Gwerder dann ins Spiel kam und merkte durch Ball laufen lassen, können sie einfache Tore schiessen, holten sie die Gegnerinnen auf. In der 18. Minute kommt es zum Gleichstand 8:8. Bis zur Pause musste sich die Mannschaft den Gleichstand erkämpfen. Nur ein bisschen nachlassen führte dazu, dass das gegnerische Team wieder davon ziehen konnte. Schlussendlich konnten wir in die Pause mit einem Unentschieden 16:16 gehen.

Trotz der guten Pausenansprache des Trainers und der Umstellung auf 5-1 und Torhüter Wechsel startet der LKZug schlecht die zweite Halbzeit. Wir liessen mit uns spielen. Machten keine Unterbrüche in der Deckung und zeigten auch zu wenig Härte. Somit konnten die Brühlerinnen mit 6 Toren davon ziehen. Mit einem Team-Timeout probierte Damian Gwerder seine Spielerinnen zu animieren endlich Verantwortung zu übernehmen und dort hinein zu gehen wo es weh tut. Mit dieser Energie und dem Teamzusammenhalt konnten die Zugerinnen bis auf zwei Tore aufholen. Die letzten 10 Minuten entschieden das Spiel. Bei den Zugerinnen im Angriff lief es solide, trotz des Verlustes durch Celia Heinzer, die 3x2min bekommen hatte. Was aber das ganze Spiel ausmachte war die Deckung. Nur mit einer starken Deckung miteinander gewinnt man ein solches Spiel. Das SPL2 des LKZ musste sich somit 36.31 geschlagen geben.