Das zweite Spiel der Abstiegsrunde gegen den Tabellenfünften stand vor der Tür. 

Die Zugerinnen starteten sehr unkonzentriert in die erste Halbzeit. Zu viele hundertprozentige Chancen wurden alleine vor dem Tor vergeben. In der Deckung wurde nicht konsequent genug verteidigt und es wurde viel zu passiv gestanden. So kam es, dass sich die Gegnerinnen bis zur Pause einen 5-Tore-Vorsprung erspielen konnten und beim Stand von 10:15 die Seiten wechselten.

Nach sehr klaren Anweisungen von Trainer Damian Gwerder in der Garderobe, ging man in der zweiten Hälfte des Spiels mit mehr Wille zur Sache. Dank einer besserer Verteidigungsarbeit und einer besseren Chancenverwertung, konnte das Heimteam die Verfolgungsjagd wieder aufnehmen. In der 48. Spielminute gingen die Zugerinnen erstmals in Führung und konnten diese Führung in den letzten Minuten noch ausbauen. Der Endstand betrug trotz einer verschlafenen ersten Halbzeit 31:25 und die 2 Punkte blieben somit in Zug.