So lautete das Fazit von Trainer Christoph Sahli nach dem klaren Sieg gegen den HC Goldach-Rorschach. Dies als eine Anspielung auf das knappe Resultat gegen ATV/KV Basel vom Mittwoch als das SPL2 Team nur mit vereinten Kräften noch mit 16:15 gewinnen konnte.


(Silja Mützenberg) An diesem Samstag stand es 35:22 nach 60 Minuten zu Gunsten des Heimteams. Von Anfang an hatte der LK Zug das Spiel fest in den Händen. Nach 10 Minuten nahmen die Gegnerinnen bei einem Stand von 9:4 das erste Teamtimeout. 11 Minuten später hatten die Zugerinnen das Score auf 17:5 erhöht und zwangen damit den gegnerischen Trainer zu einem weiteren Teamtimeout.
So ging es bis zur Schlusssirene weiter. Nie hatte das Heimteam den Fokus verloren und das, obwohl schon seit dem Sieg vom Mittwoch der erste Platz dem LK Zug nicht mehr wegzunehmen ist. Vorne wurden die Chancen genutzt und hinten stand die Verteidigung dicht. Falls doch einmal die Gegnerinnen zu einem Abschluss kamen, stand da eine der drei Torhüterinnen und parierte den Schuss.
Dieses Spiel, die Emotionen und das Feuer sollte das Team auch für die zwei nächsten Spiele mitnehmen. Denn auch diese will man noch gewinnen.