Am Sonntagnachmittag kam es zuhause zur Begegnung mit GC Amicitia Zürich. Von bisher drei gespielten Partien gegen die Zürcherinnen konnten wir eine davon siegreich gestalten. Wenn wir also unsere beste Leistung abrufen würden, verhiesse es ein ausgeglichenes Spiel zu werden.

Der erwartete Kampf traf in der Startphase ein. Jedoch gelang es Amicitia, nach 15 gespielten Minuten mit 5:9 davonzuziehen. Dies lag vor allem an der Abwehr, in der wir nicht konsequent genug verteidigten, aber auch an der fehlenden letzten Überzeugung und dem Zug aufs Tor. Die Differenz von vier Toren blieb bis zur Pause bestehen: Nach der ersten Halbzeit stand es 10:14 für die Zürcherinnen.

Wir wollten uns noch nicht geschlagen geben. Für die zweite Halbzeit nahmen wir uns vor, unsere Fehler zu verbessern, um so dass Spiel zu drehen und die notwendigen zwei Punkte zu holen. Tatsächlich kamen wir immer näher an die Gegnerinnen ran. In der 50. Spielminute gelang uns sogar der Ausgleich zum 21:21. In den darauffolgenden Minuten verschossen wir aber mehrmals aus aussichtsreichen Positionen und GC Amicitia konnte wieder in Führung gehen. Diese gaben sie nicht mehr her: Nach dem Schlusspfiff stand es 23:26 für die Gäste.

Uns bietet sich bereits nächsten Samstag beim Heimspiel gegen Thun eine weitere Möglichkeit auf zwei Punkte.