1920 fu16e 450x300Unser Ziel war in diesem Spiel klar. Wir wollten gewinnen mit einer Wurfquote von 70% und auch nicht mehr als 20 Tore bekommen.

Wir starteten gut in die Partie und lagen somit nach der 6. Spielminute mit 4:0 in Führung. Nach vielen technischen Fehlern und Wurffehlern auf beiden Seiten stand es in der 14. Minute 8:4 für uns. Dann gab es eine Zeitstrafe für uns und GC Amicicia Zürich konnte bis auf zwei Tore aufschliessen. Nach dem Team-Timeout spielten wir unser Spiel und bauten unseren Vorsprung wieder aus. Zur Pause stand es dann 17:9 für das Heimteam.

Nach der Pause war unser Ziel weiterhin gut in der Verteidigung zu stehen. Wir und auch unser Gegner starteten mit Wurffehlern und auch technischen Fehlern in die zweite Halbzeit. In der 40. Minute stand es somit 20:13.

Gegen Ende der zweiten Halbzeit machten wir viele Fehler und wir konnten unseren Vorsprung nicht weiter ausbauen. Zum Schlusspfiff stand es 27:20 für uns. Also haben wir unser Ziel, nicht mehr als 20 Tore zu bekommen, erreicht. Leider haben wir die 70% Wurfquote nicht realisieren können.

Am kommenden Samstag kommt es zu einem weiteren Gipfeltreffen und wir wissen das es dort eine konsequentere Leistung für den Sieg braucht.

Staff TALK

Wer den LKZ in dieser Saison schlägt kann Punkte im Rennen um die Finalrundenteilnahme oder den Abstiegsplatz gut machen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass alle Teams immer alles geben und auch zu recht bis zur letzten Spielminute an einen Sieg glauben. Bisher sind die Zugerinnen sehr gut mit dieser Rolle umgegangen und auch gegen GC hat man zumindest in der Abwehr die Vorgaben sehr gut umgesetzt. Im Abschlussverhalten und im technischen Bereich hat man in diesem Spiel aber sicherlich zu viel «gesündigt».

Am kommenden Samstag geht es darum gegen die HSG Nordwest Juniorinnen zu zeigen, dass ein Spitzenspiel ganz andere Voraussetzungen mit sich bringt. Hier ist nicht schon nach 10 Minuten klar, wie das Spiel ausgehen wird. Der LK Zug wird sicherlich alles daran setzten gegen die HSG zu zeigen, dass man sich auf die Finalrunde freut. Und das würde natürlich am Besten gehen, wenn man die positive Bilanz gegen die Baslerinnen aufrecht erhalten könnte.