1920 fu16e 450x300An diesem Wochenende hatten wir eine Doppelrunde vor uns, da wir neben der Meisterschaft auch im Regio-Cup Frauen der Innerschweiz am Sonntag ebenfalls ein Heimspiel zu bestreiten hatten.

Aber eins der Reihe nach.

FU16E - GC Amicitia Zürich - LKZ 20:29 (10:18)

(Nora Snedkerud) Für unser 2. Meisterschaftsspiel reisten wir in die grosse Saalsporthalle nach Zürich. Der Start gelang uns sehr gut und wir lagen nach 8 Minuten 4:0 in Führung. Die Zürcherinnen kamen nach unserem guten Start auch zu Toren und verkürzten den Abstand bis zur 11 Minute auf 6:4. Der Rest der ersten Halbzeit spielten wir mit viel Tempo und konnten so mit einem 18:10 Vorsprung in die Pause gehen.

In der zweiten Halbzeit war unser Ziel, nicht nachzulassen und so weiter zu spielen, wie wir es in der ersten Halbzeit taten. Das gelang uns aber nicht ganz. Wir verloren vorne viele Bälle, wodurch GC Gegenstösse laufen konnte. In einigen Fällen retteten uns unsere beiden Torhüterinnen, die beide eine sehr gute Leistung zeigten. In der 50 Minute stand es nur noch 26:19. Die letzten zehn Minuten spielten wir wieder besser, konzentrierter und aggressiver. Uns unterliefen nicht mehr so viele Fehler und so konnten wir den 29:20 Sieg verdient mit nach Hause nehmen.

Cup: LKZ - Handball Emmen (FU18P) 44:20 (19:10)

(Amy Berridge) Vor unserem Heimpublikum spielten wir als unterklassiges Team am Sonnztag im Regionalcup Frauen gegen das FU18 Promotions-Team aus Emmen. Der Start gelang uns sehr gut. Wir spielten mit viel Tempo und liessen uns von den körperlich überlegenen Gegnerinnen nicht beeindrucken. So konnten wir nach zehn Spielminuten bereits einen 6-Tore-Vorsprung verbuchen. Dann liessen wir etwas nach und die Emmerinnen kamen besser ins Spiel. Trotzdem konnten wir unsere Führung bis zur Pause weiter ausbauen, so dass zur Matchhälfte der Spielstand 19:10 für uns lautete.

überzeugende Mannschaftsleistung führte zum klaren Sieg

In der Pause nahmen wir uns vor, an die ersten zehn Minuten der ersten Spielhälfte anzuknüpfen und die Gegnerinnen mit schnellem Spiel unter Druck zu setzen. Nach ausgeglichenen Startminuten gelang uns dies je länger das Spiel lief, immer besser. Wir überzeugten mit schön herausgespielten Toren und konnten unser gutes Spiel bis zur 60. Minute durchziehen. Zum Schluss durften wir uns über einen überlegenen Sieg mit 44:20 freuen.

Das klare Resultat entstand insbesondere durch eine tolle und kompakte Teamleistung, welche in der Verteidigung wie auch im Torabschluss zu überzeugen vermochte. Nun heisst es, diesen Schwung in das nächste Meisterschaftsspiel mitzunehmen und diese Leistung zu wiederholen!