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Laura Baumann, Dimitra Hess, Charlotte Kähr, Simona Cavallari & Sabine Booijink verlassen den LKZ mit einem Double-Gewinn im Gepäck

Gelungener Saisonabschlussevent und einige Tränen

Ernesto Piazza
17 Juni 2021
Ein lauwarmer Sommerabend und ein einladendes Ambiente bei der «Badibar» am See beim alten Hafen: Stimmiger hätte der Saisonabschlussevent nicht sein können. Nach einer intensiven und mit dem Gewinn des Doubles erst noch äusserst erfolgreichen Saison liess die SPL1-Truppe mit Staff das Erreichte mit dem Vorstand, mit Gästen, Sponsoren und Partnern nochmals Revue passieren. Ein DJ begleitete den Abend musikalisch und kalte Getränke, eine köstliche Paella und das Salatbuffet sorgten für die Kulinarik, die bei diesem Anlass natürlich nicht fehlen durfte.

LKZ-Präsident Michael Tremp betonte bei seinen Begrüssungsworten nochmals seine Freude über die sportlich sehr erfolgreiche, aber gerade unter dem Aspekt von Corona, auch herausfordernde Saison. Umso mehr gebührte sein Dank allen denjenigen, die in irgend einer Form zu diesem Grosserfolg beigetragen hatten. Stadtpräsident Karl Kobelt (FDP) wies darauf hin, dass Zug nicht nur eine Eishockeystadt sei, sondern wegen dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes 2019 auch eine Schwinger- und jetzt natürlich ebenfalls eine Handballstadt verkörpere.

Peti Stutz erklärte hierauf, dass er an diesem Abend den schwierigsten Job habe. «Darum trage ich auch eine Sonnenbrille.» Ihm oblag die Aufgabe die verschiedenen Verabschiedungen vorzunehmen. Die Rücktritte von Simona Cavallari, Laura Baumann und Sabine Booijink («Hup Holland Hup»), aber auch die Wechsel von Charlotte Kähr in die Deutsche Bundesliga und von Dimitra Hess (Brühl) drückten ihm die eine oder andere Träne in die Augen. Da war er aber nicht alleine – auch bei den Spielerinnen ging die Zeremonie da und dort emotional nicht unberührt vorbei. Die Verabschiedung der Spielerinnen zeigte einmal mehr, mit wieviel Herzblut der Sportchef, Trainer oder was auch immer, diesem, seinem Verein nach wie vor verbunden ist. Und er würdigte ebenfalls die Arbeit von Headcoach Christoph Sahli. «Er hat es immer wieder geschafft, sich neuen Begebenheiten zu stellen, Anpassungen vorzunehmen.» Das sei eine grosse Stärke von ihm.

Sahli selber, er wurde mit einem riesigen Meisterposter beschenkt, das in der soeben mit seiner Freundin Laura neu bezogenen Wohnung sicherlich einen Platz finden wird, gab zum Schluss einen Einblick in die Zusammensetzung seines Meisterpuzzles und liess im «Meisterfilm» nochmals diverse Impressionen laufen. Der krönende Abschluss dieses Programmteils bildete der «Meistertanz», den die Truppe nochmals (ohne Staff??) vorführte. Co-Trainer Tobi Scheuteri meinte mit einem verschmitzten Lächeln dazu: «Um da ebenfalls mithalten zu können, hätten wir mit den Proben früher beginnen müssen…».

Einige der Spielerinnen liessen es sich nicht nehmen an diesem perfekten Sommerabend noch ein kühlendes Bad im See zu geniessen. Da wurde das EM-Spiel Italien-Schweiz auf der Leinwand zur Nebensache. Die LKZ-Familie genoss diesen tollen Abend, der einen Schlussstrich unter eine Saison machte, die sportlich nicht zu toppen war. Denn: auch die «Jungen» eiferten den «Etablierten» in einer Form nach, die so nicht erwartet werden konnte. Sowohl die U14, die U16 und die U18 machten es ihren Vorbildern gleich und holten am Wochenende ebenfalls noch drei Schweizermeistertitel in die Sportstadt Zug.

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