SPL1

SPL1: Zugerinnen liegen auf Platz zwei

Der LK Zug hat auch das 14. Aufeinandertreffen mit GC Amicitia Zürich in der SPL1-Geschichte für sich entschieden.

Der 29:26-Erfolg gestern in der Zürcher Saalsporthalle kostete die Zugerinnen allerdings Nerven. Zur Pause mit 16:11 geführt habend, kassierten sie nach dem Seitenwechsel vier Tore in Serie. Die Zürcherinnen blieben bis zum Schluss aufsässig. Letztlich gewann der Favorit, bei dem Mattea Käppeli (2 Tore) und Goalie Dominique Huber ihr Debüt in der höchsten Liga gaben.

Die Zugerinnen überholten in der Tabelle die spielfreien Spono Eagles und liegen neu auf dem zweiten Platz. Leader bleibt – mit einem Punkt Vorsprung – der LC Brühl, der sich gestern gegen Herzogenbuchsee allerdings auch schwerer als erwartet tat (33:30). (bier)

GC Amicitia Zürich - LK Zug 26:29 (11:16)

Saalsporthalle. – 56 Zuschauer. – SR Hardegger/Kappler.

Zug: Ligue/Huber; Käppeli (2), Scherer (2), Berchtold (1), Stutz (4), Heinzer (6), Goldmann, Taivan (3), Estermann (4), Eugster (1), Spieler (4), Bächtiger (2).

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SPL1: Die Serie der Spono Eagles ist gerissen

Das Zentralschweizer Handball-Derby gewinnen die Zuger Handballerinnen mit 31:28.

Die Spono Eagles aus Nottwil waren bis gestern Abend vor dem Zentralschweizer Kräftemessen gegen Zug als einziges SPL1-Team noch ungeschlagen (3 Siege und 1 Unentschieden). Doch jede hat Serie einmal ein Ende, so auch diejenige der «Adlerinnen». Im fünften Meisterschaftsspiel setzte es für die am Sempachersee beheimateten Handballerinnen die erste Niederlage ab – ausgerechnet im Prestigeduell gegen den LKZ und dann noch vor heimischer Kulisse. Da nützten auch Xenia Hodels 14 (!) Nottwiler Treffer nichts. Auf der Gegenseite war Zugs Celia Heinzer mit zehn Toren eine der überragenden Protagonisten beim Double-Gewinner der vergangenen Spielzeit. «Solche Derbys will man natürlich nicht verlieren. Wenn man siegreich aus diesem Duell geht, stärkt das das Selbstvertrauen. Ich habe vor dem Anpfiff gesagt, dass ich ein hart umkämpftes Spiel erwarte und so kam es», so Sponos-Präsident Andreas Balmer. Der Vereinshöchste weiter: «Mit dem Saisonstart bin ich dennoch sehr zufrieden. Wir sind auf einem guten Weg.»

Die Schwächephase der Nottwilerinnen

Der Ausgang der Partie stand bis kurz nach der Pause auf Messers Schneide. Bis zur 33. Minute zeigte die Anzeigetafel einen ausgeglichenen Spielstand (18:18) . In der Folge konnte Zug eine fünfminütige Schwächephase Nottwils ausnützen, zog auf 23:18 (38.) davon und verwaltete den Vorsprung bis zur Schlusssirene.

Ein erleichterter LKZ Trainer Christoph Sahli: «Ich wusste, wenn wir konsequent unser Spiel spielen werden, dass wir dieses Nottwil besiegen können. Wir bewahrten Ruhe und spielten mit der nötigen Geduld. Kompliment an meine Spielerinnen, wir zeigten grosses Kämpferherz. Dieser Sieg war enorm wichtig, nach zuletzt grossen Schwankungen in der Meisterschaft, die bisher ein Auf und Ab war. Wir sind in der Aufbauphase, das Team lernt jede Woche dazu. Dieses Erfolgserlebnis stärkt meine Spielerinnen.»

Spono Eagles Nottwil – Zug 28:31 (17:18)
SPZ. – 250 Zuschauer. – SR Brunner/Salah. – Torfolge: 3:3 (6.); 8:8 (14.); 11:11 (20.); 18:23 (38.); 21:25 (43.); 23:28 (47.) 25:30 (52.); 28:30 (57.). – Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Spono. – Nottwil: Schaller/Ort; Ana Emmenegger, Jund, Mia Emmenegger (4), Stähelin (3), Zumstein (2), Müller, Hodel (14/6), Livia Amrein, Sabrina Amrein (3), Boesen (1), Decurtins, Csebits (1). – Zug: Abt/Ligue; Tschamper, Scherer (1), Berchtold, Stutz (6/2), Heinzer (10), Goldmann (1), Taivan (1), Estermann (4), Eugster (2), Litscher, Riner (4), Spieler (1), Zaetta (1), Bächtiger.

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SPL1: «Ich kann etwas bewirken, das pusht mich extrem»

Der LK Zug verliert gegen den LC Brühl mit 28:31. Nationalspielerin Celia Heinzer findet sich in der neuen Hauptrolle besser zurecht.

Der Doublegewinner der letzten Saison ist nach fünf Abgängen in der Findungsphase, kassierte am fünften Spieltag der SPL 1 gegen den LC Brühl die zweite Niederlage. Der Start war allerdings stark, der LK Zug strotzte nur so vor Spielfreude und Tempo, überforderte den Gegner zuweilen sogar. Nach acht Minuten lagen die Gastgeberinnen erstmals mit drei Toren in Front (7:4), zur Pause stand es 19:17.

«Alle spielten guten Handball, wir haben etwas aus unseren Möglichkeiten gemacht», freute sich Trainer Christoph Sahli über die Darbietung seiner Mannschaft.

Nach dem Seitenwechsel lief in der Offensive allerdings nicht mehr viel zusammen. «Wir nutzten nicht mehr die ganze Breite des Spielfelds, spielten zu viel klein-klein und liefen zu oft in die Fouls hinein.» Der LC Brühl arbeitete sich immer näher heran, glich das Skore nach 41 Minuten erstmals wieder aus (22:22) und entschied die Partie schliesslich mit 31:28 für sich. Die Zugerinnen vermissten laut Sahli im Angriff die Routine und die Lockerheit, um ihre defensiven Unzulänglichkeiten auch in der zweiten Halbzeit zu kompensieren: «Wir durften nicht, sondern mussten die Tore machen, weil wir hinten nie zu Stabilität fanden.»

Zugs Tradition mit linken Aufbauerinnen

Der grösste Unterschied offenbarte sich in der Goalieleistung. Während St.Gallens Fabia Schlachter die Wirkungslosigkeit von Sladana Dokovic mit einer Abwehrquote von 41 Prozent ausbügelte, fanden bei Zug sowohl Jennifer Abt als auch Desirée Ligue nicht ins Spiel.

Im Vergleich zum klar verlorenen Supercup gegen Brühl (24:30) von Ende August sah Sahli sein Team insgesamt verbessert und damit auf dem richtigen Weg. Auch Celia Heinzer findet immer besser in ihre neue Rolle. Nach dem Abgang von Charlotte Kähr in die Bundesliga avancierte die 19-jährige Muotathalerin im Innenblock zur Abwehrchefin und im Angriff zur Nummer eins im linken Aufbau. «Celia macht das wirklich gut. Sie gibt Vollgas, ist eine angehende Leaderin», lobt Sahli. Die Spielerin selbst ist fast ein wenig überrascht, wie gut sie mit der zusätzlichen Verantwortung bereits klarkommt: «Ich kann etwas bewirken, das pusht mich extrem.»

Celia Heinzer profitiert von den zusätzlichen Athletiktrainings im OYM, wo sie jeweils am Vormittag Ausdauer-, Kraft- und Stabilitätsübungen macht. Zu Gunsten des Sports hat die 1,84-Meter grosse Leistungssportlerin ihr Arbeitspensum als Kauffrau auf 50 Prozent reduziert, «so merke ich, wie es sich als Profi im Ausland anfühlen würde», erklärt sie lachend.

Auch wenn dieser Schritt noch nicht unmittelbar bevorsteht, scheint er keineswegs unrealistisch zu sein. Beim LK Zug wurde es in den letzten Jahren fast zur Tradition, dass sich die linke Rückraumspielerin für den Sprung über die Grenze rüstet – so geschehen mit Daphne Gautschi (2017) und Charlotte Kähr (2021).

«Mir gefallen nordische Länder wie Dänemark, Norwegen und Holland. Auch ein Wechsel in die deutsche Bundesliga wäre reizvoll», verrät Heinzer, die neue Topskorerin des LK Zug.

Heinzer will an der EM 2024 gesetzt sein

Als Nächstes steht sie mit dem Schweizer Nationalteam im Einsatz. Am Mittwoch beim Olympiazweiten Russland und am Sonntag im Heimspiel gegen Polen starten die Schweizerinnen in die EM-Qualifikation. Mit Stefanie Eugster, Emma Bächtiger, Alessia Riner und Heinzer stehen vier aktuelle Spielerinnen des LKZ im Aufgebot.

«Seit zwei Jahren bin ich regelmässig dabei. Ich zähle zwar noch zu den Jüngsten, komme aber mehr und mehr zum Einsatz», erklärt die neunfache Internationale. Heinzers Ziel: 2024, wenn die Schweiz Co-Gastgeberin der EM ist, will sie im Nationalteam eine Hauptrolle einnehmen. Beim LKZ ist sie bereits jetzt auf bestem Weg dazu.

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SPL1: «Ein Kindheitstraum ist in Erfüllung gegangen»

Die Handballerin Alessia Riner (17) erlebt eine zügige sportliche Entwicklung. Und zwar nicht nur als Flügelspielerin beim LK Zug.

Mittlerweile ist es 20 Uhr. Alessia Riner ist an ihren Wohnort Thalwil zurückgekehrt. Momente im Kreis ihrer Familie zu verbringen, schätzt sie. Da kann die Handballerin nach intensiven «Arbeitstagen» abschalten. Und solche erlebte sie oft in den vergangenen rund 15 Monaten. In dieser Zeit hat sich im Leben der 17-Jährigen einiges verändert. «Alles ging so schnell, dass ich manchmal kaum realisiere, was wirklich passiert ist», sagt der linke LKZ-Flügel.

Es begann damit, dass sie dazugehörte, als im August 2020 die Frauen-Akademie des Schweizerischen Handballverbandes im OYM in Cham mit zehn Spielerinnen unter der Leitung von Nationaltrainer Martin Albertsen startete. Dabei spürte sie schnell, dass der Däne stark auf die Jugend setzt. Alessia Riner wurde, zusammen mit weiteren jungen Akteurinnen, auch zu Lehrgängen der A-Nati eingeladen. «Es ist wichtig, diese Spielerinnen schnuppern zu lassen», erklärt Albertsen. Für ihn ist der linke LKZ-Flügel «eine wichtige Perspektivspielerin, gerade mit Blick auf die Europameisterschaften 2024», die dann ebenfalls in der Schweiz stattfinden.

Im März folgte mit den WM-Qualifikationsspielen in Minsk für die Zürcherin die internationale Feuertaufe. «Und speziell cool war, dass ich auch Einsatzzeit bekam. Für mich ist ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen.» Weiter gehörte sie zu den beiden Juniorinnen-Nationalteams (U18 und U20), die im Sommer an den Europameisterschaften in Slowenien und Montenegro bewiesen, dass sie im Konzert der grossen Handballnationen erfolgreich mitspielen können.

Ebenfalls im Sommer wechselte die Zürcherin, die in Thalwil mit Handballspielen begann und später bei GC/Amicitia erstmals SPL1-Luft schnupperte, zum LK Zug. Als die Anfrage kam, habe sie sich recht schnell für diesen Schritt entschieden. Sie wollte sich sportlich weiterentwickeln. Und in Zug sah sie dafür ideale Voraussetzungen. Dass sie durch den Wechsel von Dimitra Hess zum Ligakonkurrenten Brühl beim Doublegewinner schnell zu viel Spielzeit auf der linken Flügelposition kommt, ist ein weiterer dieser zügigen Schritte in ihrer bisherigen sportlichen Entwicklung. Dass sie aufgrund dieser Situation von aussen speziellem Druck ausgesetzt wäre, verneint sie. «Diesen auferlege ich mir selber.»

Salat gehört nicht zu ihren Lieblingsspeisen

Im OYM stehen für die 17-Jährige neun Einheiten pro Woche auf dem Programm. Und dort besucht sie auch das Gymi. Jeweils am Freitag bestreitet sie – ebenfalls im OYM – mit dem LKZ das Abschlusstraining. In der Akademie musste sie sich zu Beginn vor allem an den grösseren Trainingsumfang – und auch an das «permanente ans Limit gehen» – gewöhnen. Zudem hat sie ihr Essverhalten geändert. Wobei sie mit einem Schmunzeln beifügt: «Salat gehört immer noch nicht zu meinen Lieblingsspeisen.»

Dass sie nicht mehr Mannschaftstrainings mit dem LK Zug bestreiten kann, bedauert sie ab und zu. Dadurch, dass ihr Trainer Christoph Sahli sehr oft im OYM anzutreffen ist, «habe ich mit ihm aber dennoch einen regen Kontakt». Dazu kommt, dass die LKZ-Spielerinnen Svenja Spieler, Joline Tschamper und neu Celia Heinzer sowie Jenny Abt ebenfalls im Chamer Spitzensportzentrum trainieren – dies allerdings im Rahmen des vom LK Zug initiierten Projekts Talent Impact. Damit will der Verein in Zusammenarbeit mit dem OYM eigenen Spielerinnen den Weg zum Spitzensport ermöglichen.

Die Neuauflage des Playoff-Finals steht an

Neuzugang Alessia Riner fühlt sich jedenfalls beim LKZ sehr wohl. «Er fühlt sich für mich an, wie eine grosse Familie.» Handballerisch sieht sie noch Luft nach oben. Bei den Wurfvarianten beispielsweise oder um sich bei den Eins-gegen-eins-Situationen noch mehr zuzutrauen. Für Christoph Sahli «bringt Alessia alle Voraussetzungen mit, um ein moderner, spielstarker Flügel mit breitem technischen Repertoire zu werden. Sie will unbedingt an die Spitze und es macht Spass, mit ihr zu arbeiten.» Und weiter sagt er: Sie sei sehr selbstkritisch. Müsse aber nochlernen,auchinschwierigen Situationen an sich zu glauben.

Überzeugt ist Alessia Riner davon, dass beim LK Zug auch diesmal wiederum vieles möglich sei. «Wir sind ein sehr junges Team und beginnen uns nach den Veränderungen auf die neue Spielzeit hin sukzessive zu finden.» Dieser Trend soll sich auch heute Abend gegen Brühl und somit bei der Neuauflage des Playoff-Finals fortsetzen.

Ernesto Piazza

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SPL1: Nicht immer einig mit dem Chef

Spono empfängt heute den LK Zug zum ersten Derby der SPL1-Saison. So ticken die Co-Trainer der beiden Teams.

Im Fokus stehen sie selten, ihre Arbeit schmälert dies aber nicht. Und so sei der Blick für einmal auf das Schaffen jener Akteure gerichtet, die mit ihren Chefcoaches ein kongeniales Duo bilden sollen. Die Rede ist von Angela Dolder (38) und Tobias Scheuteri (34), die Co-Trainer der Spono Eagles und des LK Zug, die heute in Nottwil (20 Uhr, SPZ) aufeinandertreffen. «Mir ist es egal, wie man mich nennt, doch Christoph hasst den Begriff Assistent», erzählt Scheuteri und lacht. «Unterstellt bin ich ihm nämlich nicht. Mittlerweile ist aus der Zusammenarbeit eine Freundschaft entstanden.»

Tobias Scheuteri ist im fünften Jahr Co-Trainer von Christoph Sahli. Vor dem Wechsel nach Zug im Jahr 2017 war der Nidwaldner bei seinem Stammklub in Stans engagiert. Neben seinen NLB-Einsätzen als rechter Aufbauer übernahm der Linkshänder schon als 18-Jähriger Verantwortung im Nachwuchs, hauchte der darbenden Juniorinnen-Abteilung gar neues Leben ein. «Ich bin Lehrer, mich fasziniert die Zusammenarbeit mit jungen Menschen.» Dabei lerne er auch selbst viel, in Sachen Kommunikation zum Beispiel. «Wenn ich einem Kind sage, es solle breiter stehen, stellt es sich einfach etwas breiter hin. Damit es mich versteht, muss ich seine Sprache sprechen.»

Scheuteri: Fokus liegt auf der Defensive

Beim LKZ, den er mit Sahli letzte Saison zum Double führte, liegt sein Fokus auf der Defensive. «Grundsätzlich sehe ich mich in einer beratenden Funktion. Christoph hat viele Ideen, manchmal muss ich ihn bremsen, nicht immer sind wir gleicher Meinung.» Das Hauptthema in Zug ist aktuell die Konstanz, dem verjüngten Team mangelt es nach wichtigen Abgängen zuweilen an Selbstvertrauen. «Junge Spielerinnen machen sich eher noch Gedanken über die Konsequenzen, die eine Aktion haben könnte», erklärt Scheuteri, der seine Aktivkarriere wegen Knieprobleme früh beendete.

Angela Dolder kostete ihre Laufbahn als Spielerin derweil genüsslich aus. 2004 gewann sie mit Amicitia Zürich den Meistertitel, 2005 den Cup, später sammelte sie Auslanderfahrung in Dänemark und Deutschland, mit Göppingen erreichte sie das Final-Four-Turnier im Pokal. Zudem lief die schnelle und wendige Spielmacherin 29-mal für das Schweizer Nationalteam auf. «Ich habe einiges an Wissen und Erfahrung mitnehmen können», erklärt die Zürcherin und präzisiert: «Gewisse Trainer machen sehr viele Wiederholungen, was langweilig sein kann. Andere bringen stets etwas Neues und überfordern die Spielerinnen damit manchmal. Die Krux ist, die richtige Mischung zu finden.»

Dolder: Zum Überlegen blieb wenig Zeit

Die Anfrage für das Engagement in Nottwil kam im Sommer erst eineinhalb Wochen vor dem Trainingsstart. «Mehr als zwei-, dreimal darüber schlafen, lag nicht drin, dann begann schon die Trainingsplanung», erzählt sie und lacht. Mit Trainer Fabio Madia fand sie schnell den Tritt, die Arbeit macht ihr grossen Spass. Einige der Spielerinnen habe sie vor Jahren bereits in der Regionalauswahl Innerschweiz trainiert, zusammen mit Sahli und Scheuteri notabene. «Mein Hauptaugenmerk liegt auf deren individueller Entwicklung», erklärt Dolder. Ambitionen auf einen Chefposten hat sie nicht, mit drei kleinen Kindern und einem 60-Prozent-Job als Kauffrau bleibt dafür keine Zeit.

Im heutigen Direktduell möchten beide wieder auf unauffällige Weise ihren Beitrag zu einem positiven Resultat leisten. «Spono ist routinierter und daher Favorit. Doch wir haben eine gute Chance, um zu punkten», sagt Scheuteri. «Die Zugerinnen werden parat sein, wir werden dafür sorgen müssen, dass sie ihren Tempo-Handball nicht aufziehen können», sagt Dolder.

Stephan Santschi

SPL1
Heute, 20.00: Spono Eagles – Zug; GC Amicitia – Kreuzlingen.

Rangliste: 1. Spono 4/7. 2. Brühl 5/7. 3. Zug 5/6. 4. Thun 4/6. 5. Yellow Winterthur 4/4. 6. Kreuzlingen 4/4. 7. Herzogenbuchsee 4/0. 8. GC Amicitia Zürich 4/0.

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